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Praxistest Sky Ticket TV Stick

Fußball, Kino und mehr via Internet

Praxistest von Peter Pernsteiner

Der Sky Ticket TV Stick ist nur 83 mm lang und wird einfach in eine HDMI-Buchse des Fernsehers gesteckt.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Seit September gibt es vom Pay-TV-Anbieter Sky einen kleinen TV-Stick fürs Internet. Mit diesem kompakten Gerät kann man ganz ohne Satellitenreceiver oder Kabel-TV-Anschluss beispielsweise das umfassende Live-Fußball-Angebot von Sky per Streaming ansehen – und dies sogar ohne 2-Jahres-Vertrag. Zur Wiedergabe des Streaming-Angebots an beispielsweise einem Highspeed-FTTH-Anschluss von Deutsche Glasfaser ist auch kein modernes Smart-TV-Gerät erforderlich – es genügt ein Flachbild-Fernseher, Computer-Monitor oder Beamer mit HDMI-Buchse für externe Videoquellen.

Was leistet der Sky Ticket TV Stick und ist er wirklich eine Alternative für Fußball-Fans, Freunde von großen Pay-TV-Serien oder Kinofilm-Liebhaber? Dieser Praxistest wird es zeigen und ist zusätzlich in einer Kurzfassung im aktuellen lokalen Bauinfo-Newsletter von Deutsche Glasfaser für Zorneding enthalten.

Pay-TV-Alternative – nicht nur für Fußball-Fans

Eingefleischte Fußballfans kommen derzeit am Pay-TV-Anbieter Sky nur schwer vorbei und benötigten zudem bislang eine passende Receiver-Settop-Box für eine Satellitenantenne oder einen Kabel-TV-Anschluss. Schließlich musste auch noch ein Vertrag mit mindestens 12 oder sogar 24 Monaten Laufzeit abgeschlossen werden. Auf Basis des Sky Ticket TV Sticks und dem Abo-Angebot „Sky Ticket“ geht das mit weniger als zwei Monaten Vertragslaufzeit – allerdings mit ein paar technischen Einschränkungen.

Zum Liefrumfang gehört neben dem Stick und der Funkfernbedienung auch ein USB-Steckernetzteil nebst Kabel.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Obwohl der Sky Ticket TV Stick nur 11,5 x 21 Millimeter dick und 83 Millimeter lang ist, enthält er alles zum Streaming-Empfang von Sportsendungen, Kinofilmen und/oder Serien via Internet und Flachbildfernseher oder Beamer. Hierzu hat er am einen Ende einen HDMI-Stecker und am anderen Ende eine MicroUSB-Buchse zur Stromversorgung. Zum Lieferumfang gehört auch ein kompaktes USB-Steckernetzteil (5 Volt, 1 Ampere) und ein 145 Zentimeter langes USB-Kabel. Zur Bedienung hat der Stick lediglich an einer Seite eine Reset-Taste. Die gesamte Bedienung erfolgt über eine knapp 43 Millimeter schmale und ca. 20 bis 22 Millimeter flache Fernbedienung, die mit 142 Millimetern Länge sehr gut in der Hand liegt. Dieser Handsender hat eine sehr übersichtliche Anordnung seiner 18 Bedientasten an der Oberseite und steuert den TV-Stick ganz einfach mittels Funktechnik – man braucht also mit der Fernbedienung nicht in Richtung Stick zielen.

Eine nette Idee ist auch, dass die Fernbedienung zusätzlich an der Seite zwei Lautstärketasten für TV-Geräte hat – hierzu verfügt die Fernbedienung zusätzlich über einen integrierten Infrarot-Sender. Für die Anpassung der Lautstärketasten-Funktion an den jeweiligen Fernseher gibt es im Stick-Menü eine entsprechende Funktion zur interaktiven Suche/Auswahl des passenden Infrarot-Signals.

An einigen Fernseher reicht leider der Platz an der HDMI-Buchse nicht für den Stick …
(Foto: Peter Pernsteinerr)

Unterstützt auch 5.1- und 7.1-Soundwiedergabe

Der Streaming-Stick 3801 wurde von der Firma Roku entwickelt und produziert. Er liefert als Ausgangssignal wahlweise das Format 720p (1280×720 Pixel) oder das Full-HD-Format 1080p (1920×1080 Pixel). Sky selbst bietet bei Sky Ticket je nach Inhalt Programme und Filme in SD-Qualität oder im 720p-Format oder im Full-HD-Format 1080p (1920×1080 Pixel mit 25 Vollbildern pro Sekunde). Ultra-HDTV-Inhalte in 4K-Auflösung können leider nicht mit dem Sky Ticket TV Stick wiedergegeben werden. Akustisch unterstützt der Stick digitalen Surround-Sound, sofern das TV-Gerät via HDMI die 5.1- bzw. 7.1-Wiedergabe ermöglicht. Mit dem Internet wird der Stick via WLAN verbunden – er arbeitet sowohl bei 2,4 GHz als auch im 5 GHz-Frequenzbereich – schade ist aber, dass er im 5 GHz-Funkband nur vier der 19 in Europa üblichen Funkkanäle unterstützt (Kanäle 36, 40,44 und 48). Wer den Stick auf 5 GHz nutzen möchte, sollte dafür sorgen, dass der WLAN-Router dann nur auf den untersten vier Funkkanälen arbeitet.

… ein HDMI-Verlängerungskabel ist dann die Lösung – das gibt es im Handel für wenige Euro.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Zudem sollte man sicherstellen, dass der WLAN-Router oder ein WLAN-Heim-Repeater nicht zu weit vom Stick entfernt aufgestellt ist. Probleme kann es nämlich insbesondere dann geben, wenn die HDMI-Buchse auf der Rückseite des TV-Gerätes liegt und der Stick nur flach parallel zur Rückwand angesteckt werden kann. Je nach TV-Gerät ist leider auch möglich, dass der Stick gar nicht in die entsprechende HDMI-Buchse passt – insbesondere, wenn die Buchse etwas versenkt angeordnet ist. Für diese Fälle sollte im Zubehörhandel ein möglichst mindestens 50 cm langes HDMI-Verlängerungskabel angeschafft werden. Das hat auch den Vorteil, dass die im Stick integrierte WLAN-Antenne nicht mehr unmittelbar am TV-Gerätegehäuse sitzt und dadurch funktechnisch leichter mit dem Router kommunizieren kann.

Welche Sky-Angebote kann man sehen

Das Hauptmenü des Sky Ticket TV Sticks.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Jetzt zur vielleicht wichtigsten Frage: Was kann der Stick streamen? Das hängt natürlich in erster Linie davon ab, welche Sky-Angebote man abonniert. Um es gleich vorne weg zu sagen – der Stick ist kein vollwertiger Ersatz für das Gesamtangebot von Sky, beherrscht aber Teile davon recht gut. Hierzu muss man via Internet ein „Sky Ticket“ buchen.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Sky Tickets, die natürlich auch miteinander kombiniert werden können:

  • Das „Entertainment Ticket“ für 9,99 Euro pro Monat ist für Fans von Serien interessant und beinhaltet Serienstaffeln wie Britannia, Das Boot, Game of Thrones, Rom, Supernatural und Westworld sowie zahlreiche Dokumentationen von Discovery, National Geographic, Spiegel Geschichte und anderen. Die Videoauflösung beträgt je nach Inhalt SD, 720p oder 1080p25.
  • Das „Cinema Ticket“ für 9,99 Euro*1) pro Monat ist für Filmliebhaber gedacht und beinhaltet viele aktuelle Kino-Blockbuster bis hinzu Cars 3, Coco, Happy Family, Jumanji – Willkommen im Dschungel, Lego Ninjago Movie, Pacific Rim Uprising und Spider-Man Homecoming. Ab 21.12. kann dann beispielsweise Tomb Raider abgerufen werden, ab 25.12. Avengers Infintiy War und ab 1.1.2019 Fack ju Göhte 3. Zudem kann man per PC-Player oder Smartphone-App auch Live die Programme Sky Cinema und Disney Cinemagic ansehen – dies war im Test leider per Stick nicht möglich. Die Videoauflösung beträgt je nach Inhalt SD, 720p oder 1080p25.
    (Anmerkung 1*): ob das Cinema Ticket nach Ablauf eines Neukundenvertrags 9,99 oder 14,99 Euro pro Monat kostet, war zum Zeitpunkt dieses Testberichts leider nicht klar ersichtlich – im Auswahlfenster für eine Cinema Ticket-Verlängerung hieß es 14,99 Euro, aber in den kleingedruckten Rechtstext-Anmerkungen zum Cinema Monatstickets stand: „Ab dem zweiten Monat beträgt der Preis für das Cinema Monatsticket € 9,99 mtl. Laufzeit unbefristet.“)
  • Ein Blick auf das Sportangebot von Sky Ticket.
    (Foto: Peter Pernsteiner)

     

    Das „Supersport-Ticket“ für 29,99 Euro pro Monat ist schließlich unter anderem für die Fußball-Fans interessant, denn es ermöglicht den Live-Abruf der UEFA Champions League als Einzelübertragung oder Konferenzschaltung, der Fußball-Bundesliga und 2. Bundesliga sowie des DFB-Pokals. Außerdem gibt es unter anderem die Handball-Bundesliga sowie die großen Golf- und Tennisturniere ebenfalls live. Die Videoauflösung der Sportsendungen ist laut Sky bei Sky Ticket in SD-Qualität. Für Full HD oder UHD benötigen Kunden ein Sky Q-Abo.

Kündigung zum Monatsende

Im Normalfall beträgt die Mindestvertragslaufzeit immer den Rest des laufenden Monats der Buchung (mit Abrechnung auf den Tag genau) plus den kompletten Folgemonat. Die Buchung der Kosten erfolgt immer zu Beginn eines Monats, also erstmals am Monatsanfang des Folgemonats. Das jeweilige Abo verlängert sich automatisch um einen Folgemonat, wenn es nicht sieben Tage vor dem Ablauf des jeweiligen Monats gekündigt wird.

Wer nur gelegentlich Fußballspiele sehen will, kann auch ein Supersport-Tagesticket für 9,99 Euro oder ein Supersport-Wochenticket für 14,99 Euro buchen.

Die Fernbedienung des Sky Ticket TV Stick wir mit zwei AAA-Batterien versorgt.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Attraktive Startpakete mit kostenlosem Stick

Seit geraumer Zeit gibt es zudem zu immer wieder mal leicht variierenden Konditionen drei sehr interessante Kombi-Startpakete mit ermäßigten Monatskosten und einem kostenlosen zugesandten Sky Ticket TV Stick, den der Kunde behalten kann. Aktuell laufen diese Angebote unter dem Motto „Sky Ticket Weihnachts-Special“ – für jeweils 19,99 Euro inklusive Entertainment-Ticket oder Cinema-Ticket bis einschließlich Ende März 2019 bzw. für 29,99 Euro inklusive Supersport-Ticket bis Ende Januar 2019. Wer allerdings mehr als ein Ticket nutzen möchte, muss die weiteren Tickets leider zum regulären Preis hinzu buchen.

Für die Buchung der Sky Tickets und auch der Kombi-Startpakete muss man zunächst erst einmal einen entsprechenden persönlichen Account einrichten, über den die jeweiligen Tickets abgerechnet werden können – wahlweise per Bankeinzug vom Girokonto, per Kreditkarte oder via PayPal-Konto. Die Einrichtung des Kontos war unter https://skyticket.sky.de im Praxistest in wenigen Minuten erledigt und der Sky Ticket TV Stick kam bereits am nächsten Tag per kostenloser Paketsendung zuhause an.

Sofort am PC oder Tablet loslegen

So präsentiert sich Sky Ticket auf einem PC.
(Screenshot: Peter Pernsteiner)

Wer nicht warten will, bis der Stick eintrifft, kann nach der Ticket-Buchung sofort an einem PC/Notebook (ab Windows 7) oder Apple-MAC (ab OS 10.9) loslegen. Hierzu muss lediglich eine kostenlose Player-Software aus dem Internet herunter geladen werden. Auch eine Sky Ticket App für Android- bzw. iOS-Smartphones/Tablets ist kostenlos verfügbar (Android ab Version 4.2 und iOS ab Version 9.0). Außerdem kann Sky Ticket auch per Apple TV 4, PlayStation 4, Xbox One, LG-TVs mit web OS ab Gerätebaujahr 2014, Samsung-Smart-TVs mit Betriebssystem Tizen ab Gerätebaujahr 2015, Google Chromecast und Sky TV Box wiedergegeben werden.

Im ersten Test mit einem Windows 10-Laptop war dies die Software SkyTicket-Windows.exe mit einer Größe von knapp 50 MB. Die ganze Installation war in wenigen Minuten erledigt. Wird der Sky Ticket Player am PC gestartet, erscheint ein Vorschaufenster, das auffordert per Mausklick auf die Sky Ticket Webseite zu gehen. Dort sollte man sich zunächst mit Benutzerkennung oder E-Mail-Adresse und 4-stelligem Passwort an seinem Account anmelden und dann den gewünschten Film oder das entsprechende Sport-Programm selektieren. Und schließlich muss nur noch auf das Feld „Jetzt ansehen“ geklickt werden. Alternativ kann man auch auf dem Feld „Meine Inhalte“ seine noch nicht bis zum Ende geschauten Filme weiterschauen.

Der Sky Ticket Player kann am PC individuell skaliert werden – aus Copyright-Gründen wird die Darstellung des Sky-Filminhalts bei einem Screenshot technisch unterbunden.
(PC-Screenshot: Peter Pernsteiner)

Dann öffnet sich ein Fenster, mit Button „Sky Ticket öffnen“ und schließlich öffnet sich der PC-Ticket-Player, der individuell auf dem PC-Monitor skaliert werden kann oder als Full-Screen angezeigt wird. Der Film kann nun an beliebigen Stellen per Mausklick unterbrochen oder in 10-Sekunden-Schritten gesprungen werden. Zudem erscheint bei Mausbewegung unten eine Zeitleiste mit Farbbalken und Minuten:Sekunden-Angabe, um gezielt an eine Stelle im Film zu springen. Im Praxistest war die Bildqualität am PC recht ordentlich. Schade war aber, dass ein Kinofilm im Breitbildformat selbst auf einem 21:9-Computermonitor mit 2560×1080 Pixeln Auflösung nicht in voller Größe dargestellt werden konnte, sondern nur mit schwarzen Balken an den Seiten und oben sowie unten.

Ähnlich läuft die Film- und Fußballwiedergabe auch beispielsweise auf einem Smartphone oder Tablet-Computer ab. Allerdings sollte man nichts überstürzen, weil mit einem Sky Ticket-Account zunächst insgesamt nur vier Geräte oder Apps registriert werden können – wer dies nicht beachtet, kann den Sky Ticket TV Stick erst im nächsten Monat nutzen.

Bis zu vier Sticks, Computer oder Apps einsetzbar

Der Sky Ticket TV Stick kommt per DHL in einem vorbildlich kompakten Versandkarton.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Bereits am nächsten Tag kam der Sky Ticket TV Stick per DHL in einem vorbildlich kompakten Versandkarton (ca. 18,5 x 10,5 x 4,8 cm). Nun musste nur noch der Stick samt Stromversorgung angesteckt und die Fernbedienung mit den mitgelieferten AAA-Batterien bestückt werden. Dann musste der Stick ans eigene WLAN mit Passwort angemeldet werden (per Fernbedienung und Bildschirmdialog). Anschließend musste noch die Kundennummer oder die E-Mail-Adresse des Sky Ticket-Accounts sowie das dazugehörige Sky Ticket-Passwort eingegeben werden. Auf einen Sky Ticket Account können bis zu vier Geräte registriert werden – also beispielsweise ein Sky Ticket TV Stick, ein Computer, eine Smartphone-App und PlayStation 4. Auch mehr als einen Stick kann man in seinem Account registrieren – das ist dann praktisch, wenn man mehrere Fernseher in der Wohnung hat und nicht jedes Mal umständlich den Stick umstecken will.

Allerdings ist immer nur ein einziges Videostreaming möglich – man kann also im Gegensatz zu beispielsweise einem Komfort-Netflix-Account nicht gleichzeitig an zwei oder mehr Geräten seinen Ticket-Account ansehen. Wer sich aber beispielsweise mit bis zu drei Freunden oder Verwandten über die zeitweise Nutzung von Sky einigt, könnte wohl tatsächlich ein Sky Ticket mit diesen teilen. Außerdem kann man leider nicht freizügig zwischen mehr als vier Geräten oder Computern wechseln. Wird eines der vier genutzten Geräte abgemeldet, muss man bis zum Monatsende warten, um wieder ein viertes Gerät anmelden zu können. Dies war im Praxistest etwas ärgerlich, weil wir auch mal vorübergehend ausprobieren wollten wie Sky Ticket auf einem Smartphone aussieht. Danach wollten wir auf einen Tablet wechseln und haben leichtfertig das Smartphone abgemeldet. Anschließend konnten wir dann nicht einmal mehr das Smartphone erneut anmelden sondern müssen nun ungeduldig bis zum 1.1.2019 warten.

Einfache Bedienung des Sticks

Dei Rubriken des Sky Cinema-Ticket-Angebots bei der Wiedergabe per Stick.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Die Wiedergabe von Filmen oder beispielsweise Fußball-Livesendungen ist per Stick noch einfacher als am Computer, weil man sich nicht bei jeder Inbetriebnahme anmelden muss. Zum Hauptmenü des Sticks gelangt man schnell und einfach über die Fernbedienungstaste mit dem Haus-Symbol. Dann wird per Navigations-Tasten zunächst zu Sky Ticket gewechselt und per OK bestätigt. Schließlich selektiert man entweder interaktiv einen zuletzt angeschauten Film oder sein abonniertes Programmpaket. Im Cinema-Paket gibt es beispielsweise verschiedene Rubriken und man tippt die ersten Buchstaben des gesuchten Film ein.

Ist der gewünschte Film gefunden, muss nur noch OK auf der Fernbedienung gedrückt werden und schon kann es losgehen. Für schnelle Sprünge kann man direkt auf die Vorwärts- bzw. Rückwärtstaste tippen – die Sprünge erfolgend dann je nach Anzahl der Tastendrucke in Schritten zu 2, 6, 12, 30, 60 oder 120 Sekunden. Und natürlich gibt es auch hier eine Pausetaste für beliebig lange Unterbrechungen.

Bereits mit DSL ist eine gute Wiedergabequalität möglich

Die Bildqualität ist bei vernünftiger WLAN-Versorgung sehr gut – im Praxistest war auch an einem Telekom-DSL-Anschluss mit ca. 13 MBit/s tatsächlich verfügbarer Datenrate ein guter Kinofilmgenuss möglich – allerdings nur, wenn niemand weiterer gleichzeitig im Internet intensiver surft oder spielt. Der zweite Praxistest in Verbindung mit einem Highspeed-Anschluss von Deutsche Glasfaser verlief natürlich absolut reibungslos.

Während des Tests haben wir mehrmals in verschiedenste Kinofilme reingeschaut – auf einem UHD-Fernseher mit 49 Zoll Diagonale bereiteten diese viel Freude, obwohl sie ja bei Sky Ticket nicht in UHD gestreamt werden. In Verbindung mit einem 5.1-tauglichen AV-Receiver gab es im Praxistest sogar ein echtes Surround-Sound-Kinofeeling.

Für jeden Film gibt es einen Informationstext inklusive Angabe der Filmlänge, Altersfreigabe und eventueller Verfügbarfkeit von Untertiteln.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Sehr erfreulich war im Praxistest übrigens auch die Reichweite der Fernbedienung. Sowohl der Stick ließ sich per Funk aus ca. 9 Metern Entfernung zuverlässig bedienen als auch die TV-Lautstärkeregelung per Infrarot. Allerdings funktionierte die Funkfernbedienung im Test erst in Verbindung mit einem HDMI-Verlängerungskabel zuverlässig, das dafür sorgte, dass der Stick nicht mehr direkt am TV-Geräte-Gehäuse anlag.

Funktioniert auch in einem Gäste-WLAN

Wer den Stick mal bei Freunden oder in einem Hotel mit vernünftiger Breitband-Internet-Datenrate verwenden will, kann dies ebenfalls sehr einfach realisieren. Am einfachsten ist es, wenn man für das Gäste-WLAN lediglich ein Passwort für die Verschlüsselung eingeben muss – dies erfolgt über das WLAN-Konfigurationsmenü. Wenn man für das Gäste-WLAN zusätzlich einen speziellen Zugangscode erhalten hat, der im Normalfall beim ersten Internet-Abruf per Browser abgefragt wird, ist dies natürlich mit dem Stick allein nicht möglich. Allerdings hat Roku auch hierfür eine Lösung vorgesehen, die natürlich im Praxistest ebenfalls ausprobiert wurde. Selektiert man im WLAN-Menü, dass es sich um ein öffentliches WLAN-Netz handelt, erscheint auf dem TV-Gerät eine Bedienhilfe. Sie informiert, dass man zunächst mit Hilfe eines Smartphones eine „Peer-to-Peer“-WLAN-Direktverbindung zum Roku-Stick aufbauen soll, um darin mithilfe eines Browsers den Zugangscode einzugeben. Dann wird diese Verbindung wieder verlassen und schon meldet sich der Stick erfolgreich im Gäste-WLAN an.

Nicht nur Sky Ticket am Stick verfügbar

Der Sky Ticket TV Stick enthält auch verschiedene Apps – unter anderem mit einen Medienplayer, YouTube und diversen Mediatheken.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Der Sky Ticket TV Stick kann nicht nur für das Streaming von Sky-Inhalten genutzt werden. Hierzu lassen sich in einem Menü verschiedenste Apps auswählen und auf dem Stick installieren. So gibt es unter anderem Apps für Deezer, GoPro, RedBull-TV und YouTube sowie für die Mediatheken von ARD, Arte, Deutsche Welle und ZDF. Auch ein netter Media-Player zur DLNA-Wiedergabe von Fotos, Musik und Videos aus dem Netzwerk ist als App installierbar.

Im Praxistest hielt sich der Stromverbrauch des Sticks in erfreulichen Grenzen. Während der Filmwiedergabe hat unser Energieverbrauchs-Messgerät eine Leistungsaufnahme von ca. 2,6 Watt angezeigt. Im Standby-Betrieb lag der Verbrauch bei 2,1 Watt. Nach vier Stunden Inaktivität soll der Stick in einen Low-Power-Standby-Betrieb gehen – im Test hat dies aber leider nicht funktioniert. Wer den Stick nicht rund um die Uhr einsetzt, sollte vielleicht besser das Netzteil ausstecken, denn der Stick ist erfreulicher Weise bereits nach 35 Sekunden Bootzeit einsatzfähig.

Fazit

Während der Sky-Wiedergabe per Stick kann man Pausieren oder in Schritten zu 2, 6, 12, 30, 60 oder 120 Sekunden vor- und zurückspulen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Wenn man bedenkt, dass der Sky Ticket TV Stick in Verbindung mit einem Sky Ticket Account derzeit je nach Aktionsangebot als kostenlose Dreingabe geliefert wird, kann sich das Ticket-Angebot von Sky wirklich sehen lassen. Insbesondere für Fußball-Fans, die eigentlich auf die sonstige Sky-Programmvielfalt verzichten könnten, ist Sky Ticket eine sehr interessante günstigere Alternative zu einem regulären Sky-Abo. Sehr freuen dürften sich auch Fußball-Fans mit einem Highspeed-Anschluss von Deutsche Glasfaser, die an ihrem Haus keine Satellitenantenne anbringen dürfen und keinen Kabel-TV-Anschluss nutzen können. Sie können nun dank Sky Ticket und dem TV Stick endlich ebenfalls Live-Fußball-Spiele von Sky ansehen.

Ob das Cinema-Ticket und auch das Entertainment-Ticket von Sky lohnenswert ist, hängt natürlich von den individuellen Filmwünschen und vom jeweiligen Programmangebot ab. Ich kann und möchte nicht beurteilen, ob beispielsweise Netflix, Amazon Prime oder andere Abrufdienste bessere Film- oder Serienangebote haben, als Sky. Das von Sky angebotene Kinofilm- und Serienangebot braucht sich aber wirklich nicht verstecken und bereitete im Praxistest große Freude.

Der Sky Ticket TV Stick samt Fernbedienung im Praxistest.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Neue Ausgabe “Glasfaser-News für Zorneding” von Deutsche Glasfaser herausgekommen

Heute lag in unserem E-Mail-Eingang von Deutsche Glasfaser die zweite Ausgabe der “Glasfaser-News für Zorneding”.

Sie enthält wieder viele aktuelle Infos zum Baufortschritt des Projektes in Zorneding.
Zudem gibt es einen Beitrag mit interessanten Aspekten von den DG-Sprechstunden im Service-Büro Herzogplatz.
Außerdem wurde Rainer Staar, Roll-Out-Manager von Deutsche Glasfaser, interviewt und befragt, wann unser Projekt in Zorneding endlich fertig wird.
Schließlich gibt noch eine Info, die vielleicht für Kunden mit einem langjährig genutzten T-Online-E-Mail-Account interessant sein dürfte.

Wer den komplette Newsletter lesen will – unter diesem Link kann er als PDF-Datei herunter geladen werden!

Wir haben uns die jetzt erschienene zweite Ausgabe der “Glasfaser-News für Zorneding” gleich ausgedruckt und diese nun schnell mal abfotografiert.
(Foto: Birnstiel EDV & Kommunikation)

Neue Infovideos von Deutsche Glasfaser und weitere interessante Videos

Letzte Woche hat Deutsche Glasfaser drei neue Infovideos zu folgenden Themen veröffentlicht:

– Die Hausbegehung für den Glasfaseranschluss
– So wird Ihr Haus an das Glasfasernetz angeschlossen
– Verlegung der Glasfaser im Haus

Ergänzend dazu folgen anschließend auch noch zwei nette Reportagen aus Zorneding, die Peter Pernsteiner für seinen YouTube-Kanal über folgende Themen gedreht hat:

– Tiefbau mit Erdrakete fpr FTTH-Hausanschluss
– Technik-Einblick in den PoP-Hauptverteiler von Zorneding

Hier nun der Reihe nach diese drei Videos von Deutsche Glasfaser und die beiden Reportagen aus Zorneding

Die Hausbegehung für den Glasfaseranschluss

In diesem Video erklärt Deutsche Glasfaser die Abläufe beim Hausbegehungstermin durch den Generalunternehmer.

So wird Ihr Haus an das Glasfasernetz angeschlossen

In diesem Video wird der Bau des Glasfasernetzes in Ihrem Ort beschrieben und alle einzelnen Schritte, wie die Glasfaser bis in Ihr Haus verlegt wird, werden erklärt.

Verlegung der Glasfaser im Haus

In diesem Video erklären wir ausführlich, wie die Glasfaseranschluss in Ihrem Haus verlegt wird und welche Vorbereitungen getroffen werden sollten.

Tiefbau mit Erdrakete fpr FTTH-Hausanschluss

In dieser Videoreportage von Peter Pernsteiner sieht man, wie innerhalb von nur drei Stunden vor seiner Haustüre am 12.10.2018 per Erdrakete alle Tiefbauarbeiten für seinen Hausanschluss erledigt wurden

Technik-Einblick in den PoP-Hauptverteiler von Zorneding

In dieser Videoreportage von Peter Pernsteiner vom 17.5.2018 können Technikbegeisterte sehen, wie es in der Glasfaser-PoP-Verteilerstation im Zornedinger Ortsteil Pöring aussieht und wie prinzipiell darin der Verlauf der Glasfasern von den Teilnehmern zum Internet-Backbone-Netz erfolgt.

Hans Fent, 1. Bürgermeister der Gemeinde Aßling (links), freut sich sehr auf eine konstruktive Breitbandausbau-Zusammenarbeit mit Peter Reisinger, Regionalleiter von Deutsche Glasfaser in Bayern.
(Foto: Deutsche Glasfaser)

Als Vertriebspartner von Deutsche Glasfaser (u.a. für Aßling und Zorneding) freuen wir uns sehr, dass nun die Gemeinde Aßling gemäß einer aktuellen Pressemeldung vom 25.10.2018 ebenfalls im gesamten Hauptort ein FTTH-Netz von Deutsche Glasfaser realisiert bekommt, obwohl die Quote mit 38 Prozent der mehr als 1000 Wohnungen nicht ganz erreicht wurde. Die schlechte Quote hängt sicher auch damit zusammen, dass der gesamte Hauptort bereits per VDSL/Vectoring von Telekom versorgt wird. Der dortige Bürgermeister Hans Fent ist sehr glücklich über die Ausbauentscheidung von Deutsche Glasfaser, weil inzwischen seine Bürger merken, dass Glasfasern eine echte Chance sind: „Viele unserer Bürger haben mittlerweile gemerkt, dass der immer stärker werdende Datenhunger ihrer Computer mit einem VDSL- oder Vectoring-Anschluss mit Kupferleitungen nicht wirklich zukunftssicher ist. Einige waren sogar bitter darüber enttäuscht, dass statt der angepriesenen 50 oder 100 Megabit pro Sekunde in ihren Wohnungen tatsächlich deutlich weniger Datenrate angekommen ist.”

Nachdem Birnstiel EDV & Kommunikation auch in Aßling Vertriebspartner von Deutsche Glasfaser ist, kann unser Unternehmen den dortigen Bürgern ebenfalls bei der Installation von Leerrohren, alternativen Netzwerkkomponenten, Routern und mehr behilflich sein. Die Bürger von Aßling können sich gerne uns schon mal im Vorfeld im Glasfaserbereich unserer Homepage informieren oder einen Beratungstermin vereinbaren. Wir weisen in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass unsere Installationsberatungen über den Umfang einer “Hausbegehung” deutlich hinaus gehen und deshalb auch nicht kostenlos möglich sind.

Bei einer Hausbegehung protokolliert der Begeher gemeinsam mit dem Kunden, wo die Leitung zum Haus verlegt werden soll, wo der Hausübergabepunkt (HÜP) und wo das Netzabschlussgerät (NT) von Deutsche Glasfaser bei den Anschlussarbeiten installiert werden sollen. Der Kunde muss dann bis zu den Bauarbeiten dafür sorgen, dass vom Ort des HÜP zum Ort des NT ein durchgängiges Leerrohr oder ein geeigneter Kabelkanal vorhanden ist. Weitere Infos hierzu gibt es beispielsweise auf unserer Homepage unter diesem Link: https://www.birnstiel.de/glasfaser/wie-kommt-die-glasfaser-ins-haus/

Deutsche Glasfaser veröffentlicht Newsletter für Zorneding

Glasfaser-News für Zorneding – Nr 1 – Vorschauansicht Seite 1

Glasfaser-News für Zorneding

Erstmals berichtet jetzt Deutsche Glasfaser in einem Newsletter für Zorneding ausführlich über den Ausbaustand des FTTH-Projektes in der Gemeinde Zorneding. Der E-Mail-Newsletter ist zwar in erster Linie für die Kunden des Unternehmens in der Gemeinde gedacht, dürfte aber sicherlich auch viele andere interessieren und vielleicht auch einige, die noch überlegen, ob sie vielleicht doch noch einen Glasfaservertrag für Wohnung oder Büro abschließen wollen – dies ist zum Teil sogar noch weitgehend kostenlos (ohne Baukosten) möglich. Deshalb haben wir uns gedacht, dass wir diesen Newsletter einfach hier auf unserer Homepage (und auf Facebook) weiterverbreiten.

Den eigentlichen Newsletter können Sie als PDF-Datei über diesen Link abrufen oder sich die beiden Seiten rechts als Vorschau-Bilder ansehen. Im per E-Mail an die Kunden (also auch an uns) verschickten Newsletter-Text steht vorneweg ein Grußwort von Dr. Stephan Zimmermann, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser, das wir nachfolgend wiederholen:

“Sehr geehrter Herr Birnstiel,

es geht vorwärts mit dem Glasfaserausbau in Zorneding. Nach den Startschwierigkeiten und den daraus erfolgten Terminverschiebungen konzentrieren wir nun alle Kräfte auf den Tiefbau und den Anschluss der Häuser und Unternehmen an das Deutsche Glasfaser Netz.

Glasfaser-News für Zorneding – Nr 1 – Vorschauansicht Seite 2

Mit diesem Newsletter wollen wir Sie nun regelmäßig über den aktuellen Baufortschritt in Zorneding und den Ortsteilen Pöring, Ingelsberg und Wolfesing auf dem Laufenden halten. Darüber hinaus erhalten Sie nützliche Informationen rund um Ihren Glasfaseranschluss.

Seit April 2018 surfen und telefonieren die ersten Anwohner in Zorneding mit Lichtgeschwindigkeit – aktuell sind über 300 Haushalte aktiv am Netz und es werden täglich mehr. In den kommenden Wochen werden planmäßig in Pöring, Ingelsberg und Wolfesing weitere 200 bis 300 Hausanschlüsse fertiggestellt.
Dazu haben wir die Tiefbaukapazitäten mit zusätzlichen Kräften aufgestockt. Aktuell arbeiten vier Tiefbaufirmen im Auftrag des Generalunternehmers VPT Consulting GmbH in der Gemeinde, die sukzessive Straße um Straße Glasfaserleitungen verlegen. Seit etwa zwei Wochen ist zudem eine weitere spezialisierte Firma an Bord, die zusätzlich im Bereich der Glasfaser­haus­anschlüsse unterstützt – das gilt sowohl für den Anschluss der Privatkunden als auch für Gewerbekunden. Im Gewerbegebiet in Pöring werden die Tiefbau­arbeiten Ende dieser Woche abgeschlossen sein, so dass in Kürze mit den Anschlussarbeiten für die örtlichen Unternehmen begonnen werden kann.

Wir werden mit besonderem Nachdruck dafür sorgen, dass die Tiefbauarbeiten in den Straßen des gesamten Gemeindegebiets im Dezember 2018 weitestgehend abgeschlossen sein werden – ein Großteil der Teilnehmer wird bis dahin aktiv in unserem Netz surfen und telefonieren können. Bis Februar nächsten Jahres sollen planmäßig die Anschlussarbeiten in Zorneding abgeschlossen sein.

Für die Unannehmlichkeiten durch die anfänglichen Verzögerungen möchten wir uns in aller Form bei den Bürgerinnen und Bürgern in Zorneding entschuldigen. Mit Blick auf die nun auf Hochtouren laufenden Arbeiten sind wir sehr zuversichtlich, dass die gesamte Gemeinde Anfang des kommenden Jahres für den Breitbandbedarf der Zukunft gerüstet sein wird – mit einem reinen, kupferfreien Glasfasernetz.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zimmermann
Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser”

Sollten Sie noch Interesse an einem Glasfaseranschluss in Zorneding, Ingelsberg, Pöring und Wolfesing haben oder sonst irgendwie Hilfe benötigen – beispielsweise bei der von Kundenseite erforderlichen Realisierung eines Leerrohres vom Hausübergabepunkt zum Netzabschlussgerät in der Wohnung – können Sie sich gerne an uns wenden.

Ihr Team von Birnstiel EDV & Kommunikation

Sky jetzt am Fernseher über Glasfaser-Netze nutzbar

Der Sky Ticket TV Stick wird an eine HDMI-Buchse eines TV-Gerätes angeschlossen und steht via WLAN mit dem Internet-Router in Verbindung
(Foto: Sky Deutschland Fernsehen)

Neuer WLAN-Stick für HDMI-Buchse von TV-Geräten

Mit einem neuen kompakten Stick für die HDMI-Buchse kann jetzt Sky wohl auch von Kunden der Deutsche Glasfaser am Fernseher im Wohnzimmer geschaut werden.

Nachdem uns schon viele Kunden gefragt haben, ob und wie sie künftig via Glasfaser Sky schauen können – bislang war der Empfang der Sky-Pay-TV-Programme für Kunden von Deutsche Glasfaser, die in ihrem Haus keine Satelliten-Antenne nutzen können oder dürfen ein großes Problem. Jetzt ist aber eine Lösung in Sicht. Sky hat am 11. September den Sky Ticket TV Stick vorgestellt. Er soll jeden Fernseher via Internet auf für das vielfältige Angebot von Sky öffnen.

Der 20 Gramm leichte und 84 mm kurze Stick muss laut Pressemeldung von Sky nur in die HDMI-Buchse  des jeweiligen Fernsehers gesteckt werden, per mitgeliefertem USB-Netzteil mit Strom versorgt werden und via WLAN mit dem Heim-Router gekoppelt werden. Der Stick unterstützt hierzu beide WLAN-Frequenzbereiche (2,4 und 5 GHz). Die Bedienung erfolgt mittels einer ebenfalls mitgelieferten handlichen Fernbedienung.

Zur einfachen Bedienung wird der Sky Ticket TV Stick gemeinsam mit einer Fernbedienung ausgeliefert
(Foto: Sky Deutschland Fernsehen)

Das ganze soll auch nur 29,99 Euro kosten und im Preis soll
– entweder ein Monat Live-Sport enthalten sein
– oder zwei Monate das Filme-Paket
– oder drei Monate das Serien-Paket

Zudem soll die Nutzung auch monatlich gekündigt werden können.

Wir werden uns schnellstmöglich über die Unterschiede zum normalen Sky-Empfang via Satellit erkundigen und wollen auch versuchen, den Stick baldmöglichst in der Praxis zu testen und in unserem Laden in Pöring vorführen zu können.

Glasfaser-Hausbegehungen und technische Beratungen

Bild 1 – Glasfaser-Hausbegehung der Firma Birnstiel – Hier wird dokumentiert, wo die Glasfaser vom Gehweg aus …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Reportage: Birnstiel vor Ort in Sachen Glasfaser

Deutsche Glasfaser legt in vielen Ausbaugebieten den Anschluss kostenlos ins Haus, wenn vor den jeweiligen Baggerarbeiten der entsprechenden Straße ein Vertrag abgeschlossen wurde. Ist im Gebäude zudem ein geeignetes durchgehendes Leerrohr vom Ort des Hausübergabepunktes bis in die Wohnung vorhanden, wird die Glasfaser auch noch kostenlos bis in die Wohnung gelegt. Davor ist allerdings eine Hausbegehung erforderlich, die unter anderem Birnstiel EDV & Kommunikation durchführen darf.

von Peter Pernsteiner

Deutsche Glasfaser will sich bei der Realisierung der FTTH-Anschlüsse (Fiber To The Home) weitestgehend an den Wünschen ihrer Kunden orientierten. Dies beinhaltet nicht nur die Verlege-Trasse für das Glasfaser-Leerrohr von der Grundstücksgrenze zum Gebäude, sondern auch die Mauerdurchbohrung sowie den Installationsort des Hausübergabepunktes (HÜP) und den Montageort für das Netzabschlussgerät, an das später der Kunde seinen Internet-Router per Netzwerkkabel anschließt. Damit es bei der Bauausführung keine Missverständnisse gibt, findet im Vorfeld mit dem jeweiligen Kunden eine Hausbegehung statt.

Bild 2 – … in Richtung Hausmauer laufen soll (in diesem Fall unter einem nicht betonierten Carport …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Bei dieser Begehung wird gemeinsam mit dem Kunden bzw. Hauseigentümer abgesprochen und dokumentiert, wo die Glasfaser durch das Grundstück zum Haus geführt werden soll, wo die Mauerdurchbohrung erfolgen soll und wo dahinter der „Hausübergabepunkt“ (HÜP) montiert werden soll. Zudem muss festgelegt werden, wo in der Wohnung genau das „Netzabschlussgerät“ (NT) von Deutsche Glasfaser zu installieren ist.

Bis zum Baubeginn muss der Kunde ein durchgehendes und innen glattes Leerrohr mit mindestens 17,4 Millimetern Innendurchmesser vom HÜP zum NT realisiert haben. Alternativ kann auch ein Kabelkanal mit mindestens 15 x 15 Millimetern vom Kunden montiert werden, wenn an eventuellen Mauerecken sichergestellt ist, dass die Glasfaser nicht geknickt werden kann, sondern einen Biegeradius von circa sechs Zentimetern durchläuft.

Die Hausbegehung führen in der Regel Mitarbeiter des von Deutsche Glasfaser beauftragten Generalunternehmens für die Bauarbeiten durch – in Zorneding also Mitarbeiter die Firma VPT Consulting. In Zorneding dürfen diese Begehungen auch von Birnstiel EDV & Kommunikation durchgeführt werden. Im Normalfall wird in Abhängigkeit vom Baufortschritt festgelegt, wann in einer bestimmten Straße die Begehungen stattfinden sollten. Wenn die Begehungen erfolgreich abgeschlossen sind, können die Hausanschlussarbeiten starten. In Einzelfällen finden auch nach Rücksprache vorgezogene Gebäudebegehungen statt, wie beispielsweise zur Fotodokumentation für diese kleine Reportage.

Bild 3 – … und hier soll unter dem Fenster und unterhalb des Gehwegs die Mauer-Durchbohrung erfolgen …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Wie läuft eine Begehung genau ab?

Im Normalfall wird der Kunde per Postkarte, E-Mail und/oder Telefonanruf über eine demnächst stattfindende Begehung seiner Straße informiert und um eine genaue Terminvereinbarung gebeten. Birnstiel EDV & Kommunikation ist sehr darum bemüht, dass dieser Termin möglichst pünktlich beginnen kann. Der entsprechende Begeher hat hierzu einen Ausweis von Deutsche Glasfaser mit Foto dabei, den er vorzeigt, wenn er nicht ohnehin persönlich bekannt ist.

Mit dem Kunden wird gemeinsam ein Begehungsprotokoll angefertigt – je nach Begeher in Papierform oder interaktiv auf einem Tablet-Computer. Zunächst wird besprochen und fotografiert, auf welchem Weg das Leerrohr von der Straße zum Haus geführt werden soll – in meinem Beispiel soll dies vom Gehweg aus (Bild 1) durch den nicht betonierten Carport (Bild 2) zur unmittelbar daneben befindlichen Hausmauer erfolgen (Bild 3). Anschließend wurde bei mir im Treppenhaus (Bild 4) ein Foto gemacht und direkt auf dem Tablet-PC eingezeichnet, wo der Hausübergabepunkt montiert werden soll (Bild 5). Dann erläutert der Kunde oder Hauseigentümer kurz, auf welchem Weg das Glasfaserkabel später vom HÜP zum Montageort des Netzabschlussgerätes gelangen soll und in einem weiteren Foto wird schließlich dokumentiert, wo das Netzabschlussgerät aufgestellt oder montiert werden soll (Bild 6). Der Kunde muss übrigens sicherstellen, dass in einem Abstand von maximal 1,2 Metern vom geplanten Ort des Netzabschlussgerätes eine Steckdose vorhanden ist. Abschließend wird noch die Installation im Begehungsprotokoll (Bild 7) aufskizziert und kurz textlich beschrieben.

Bild 4 – … im Treppenhaus wurde dann die Gegenseite der Mauerdurchbohrung dokumentiert …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Zu guter Letzt müssen dann der Begeher und der Kunde das Begehungsprotokoll gemeinsam unterschrieben. Der Begeher soll in diesem Zusammenhang auch abklären, ob der Kunde selbst Eigentümer des Gebäudes ist oder ob für das Gebäude eine Grundstückseigentümererklärung vorliegt bzw. nachzureichen ist.

Technische Beratung als Zusatz-Dienstleistung

Deutsche Glasfaser geht davon aus, dass der jeweilige Kunde bei der Begehung genau wissen soll, wo er den Hausübergabepunkt und das Netzabschlussgerät montiert haben möchte. Zudem muss der Kunde bis zum Installationstermin ein entsprechendes Leerrohr zwischen HÜP und NT realisiert haben. Wenn ein Kunde nicht so recht weiß, wo und wie das Glasfaserkabel im Treppenhaus zum NT verlegt werden kann, sollte er sich möglichst frühzeitig vor der Begehung von einem Fachmann beraten lassen.

Birnstiel EDV & Kommunikation bietet selbstverständlich solche technischen Beratungen als Dienstleistung an, die allerdings nicht zum Leistungsumfang einer kostenlosen Hausbegehung von Deutsche Glasfaser gehören, sondern in Rechnung gestellt werden müssen. Natürlich kann das Team von Harry Birnstiel gerne auch im Kundenauftrag Kabelkanäle, Leerrohre, LAN-Kabel, alternative Netzwerktechnologien, Router und sonstige Komponenten oder Systeme im Haus montieren und installieren. Schließlich ist Birnstiel EDV & Kommunikation bei Bedarf auch bei der Konfiguration von Routern und daran angeschlossenen Telefonen sowie bei den erforderlichen Einstellparametern für den Provider-Wechsel behilflich.

Bild 5 – … und eingezeichnet, wo der Hausübergabepunkt (HÜP) installiert werden soll.
(Foto: Peter Pernsteiner)
Bild 6 – … hier wurde noch der Installationsort für das Netzabschlussgerät (NT) in der Wohnung dokumentiert …
(Foto: Peter Pernsteiner)
Bild 7 – … abschließend hat Harry Birnstiel interaktiv auf seinem Tablet-Computer das Begehungsprotokoll fertiggestellt und auch vom Kunden unterschreiben lassen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Glasfaserausbau geht wieder weiter

Zwei Tiefbaufirmen in Zorneding aktiv und dritte folgt bald

Momentan herrscht in Zorneding großer Unmut über die Verzögerungen beim Fortschritt des Glasfaser-Ausbaus und manche Bürger sprechen dem Projekt sogar schon zwei Jahre Zeitverzug nach. Harry Birnstiel erläutert, dass das so nicht haltbar ist: “Auch wir hätten uns gewünscht, dass das Projekt noch im Zeitplan ist, aber zwei Jahre Verzug sind vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Dies belegt beispielsweise das Interview in unserem Firmennewsletter Birnstiel aktuell vom Februar 2017 mit den damaligen Projektleiter.” (Sie können das Interview unter diesem Link zur Download-Version unseres Newsletters auf den Seiten 2 und 3 nachlesen)

Auch hier in der Rosa-Schöpf-Straße in Zorneding wird hoffentlich bald ein kleiner Glasfaser-Verteilerkasten stehen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Der seinerzeitige Projektleiter Netzbau der Deutsche Glasfaser für Bayern antwortete Ende Januar beim Interview (also noch vor dem Ende der Nachfragebündelung) unter anderem:
Redaktion: Wann könnten die ersten Teilnehmer in Ingelsberg und Wolfesing am Netz sein?
Rainer Staar: Hier kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Zeitplan nennen, bin aber sehr zuversichtlich, dass
bereits im Herbst die ersten Teilnehmer im Netz sein könnten.
Redaktion: Wann hoffen Sie, alle Teilnehmer im ganzen Gemeindegebiet am Netz zu haben?
Rainer Staar: Unser Netzbau-Konzept sieht vor, dass spätestens ein Jahr nach Baustart der Ausbau im gesamten Gemeindegebiet abgeschlossen ist, also voraussichtlich im Mai bis Juli 2018. Da wir über die Wintermonate bauen werden, sind hier selbstverständlich die Witterung und die Untergrundverhältnisse zu berücksichtigen.

Wenn man diese Einschätzungen von damals mit dem aktuellen Ausbaustand vergleicht und bedenkt, dass Deutsche Glasfaser durch die Beendigung der Zusammenarbeit zwischen VPT Consulting (Generalunternehmer für Zorneding) und der ausführenden Tiefbaufirma enekom einige erhebliche Probleme zu bewältigen hatte, dann relativiert sich das alles deutlich. Zudem muss man realistisch die seit mindestens zwei Jahren herrschende Situation auf dem Baumarkt sehen. Durch die massiven Bautätigkeiten zur Abfederung der Wohnungsknappheit und beispielsweise auch zur Sicherstellung der Krippenplatz-Garantie der Kommunen ist die Zahl der verfügbaren Baufirmen recht knapp geworden. Deshalb haben sich wohl auch schon kommunal geförderte Breitbandausbau-Projekte in Nachbargemeinden massiv verzögert. Und selbst die Telekom setzt aktuelle viele Breitband-Projekte nur noch mit 48 Monaten Bauzeit an.

Da ist der aktuelle Zeitverzug in Zorneding noch sehr überschaubar

Die ersten Teilnehmer sind seit April 2018 am Netz – also im Vergleich zu den Ursprungseinschätzungen von Rainer Staar mit elf bis neun Monaten Verspätung. Und für den Abschluss der Arbeiten war ein Jahr nach dem Baustart prognostiziert (Mai bis Juli 2018). Nachdem sich der geplante Baustart (Mai bis Juli 2017) mit der Aufstellung der beiden PoP-Vermittlungen auf Juli 2017 verschoben hat, wäre gemäß der ursprünglichen Planung der Juli 2018 der ursprünglich prognostizierte Fertigstellungstermin gewesen. Jetzt ist im Anschreiben der aktuellen Pressemeldung von Deutsche Glasfaser nach den Worten von Peter Reisinger, Regionalleiter Bayern der Deutsche Glasfaser, vom Winterende für den Anschluss der letzten Teilnehmer die Rede, also ca. März/April 2019. Und bei einem milden Winter hofft Reisinger auf ein Ende der Anschlussarbeiten in den Wintermonaten. Selbst wenn die letzten Teilnehmer erst im April 2019 am Netz sind, entspricht das einen Zeitverzug von überschaubaren neun Monaten gegenüber der vorsichtigen Schätzung von Ende Januar 2017. Von zwei Jahren Zeitverzug kann also wirklich nicht die Rede sein.

Dafür bekommen die Kunden in ganz Zorneding, Ingelsberg, Pöring und Wolfesing flächendeckend mit dem günstigsten Basisanschluss eine Downlaod-Datenrate von 200 MBit/s direkt in ihre Wohnung geliefert. Der Standard-Anschluss DGclassic bietet heute für 49,99 Euro pro Monat (nach den verbilligten ersten zwölf Monaten) inklusive einer Telefon-Festnetzflatrate 400 MBit/s im Download bzw. 200 MBit/s im Upload. Nur mal zur Erinnerung – zum Zeitpunkt der Nachfragebündelung waren für nur 100 MBit/s im Upload und im Download inklusive Festnetz-Flatrate noch 51,95 Euro (nach den ersten zwölf Monaten fällig). Und für die ersten zwölf Monate waren noch 34,95 Euro veranschlagt, während es heute 24,99 Euro sind.

Im Gegensatz dazu wird der nun ebenfalls in Zorneding laufende Telekom-Eigenausbau in der Kupfertechnologie “Vectoring” bei weitem nicht flächendeckend im ganzen Gemeindegebiet erfolgen. Zudem beträgt die maximale Datenrate in dieser Technik selbst in unmittelbarer Nähe zu den neuen großen Verteilerkästen 100 MBit/s im Download bzw. 40 MBit/s im Upload. Angesichts von immer größer werdenden Datenmengen für beispielsweise Computer-Updates von Betriebssystemen und Anwendungssoftware ist das alles andere als zukunftssicher.

Jetzt kommt der Netzausbau in Zorneding doch noch in Fahrt

In einer Pressemeldung vom Deutsche Glasfaser vom 20.7.2018 steht unter anderem:

Seit April 2018 sind die ersten Teilnehmer in Pöring am Netz. 19 von 20 Kilometern der Tiefbautrassen in Ingelsberg, Pöring und Wolfesing sind mit Leerrohren oder sogar schon mit Glasfaserbündeln bestückt. Inzwischen können etwa 300 Kunden in diesen drei Ortsteilen mit Download-Datenraten zwischen 200 MBit/s und 1.000 MBit/s im Internet surfen. In Pöring fehlen nur noch die Tiefbautrasse im Gewerbegebiet und ein paar hundert Meter im „Unterdorf“. In Zorneding selbst sind zwar erst sieben Kilometer der dortigen 20 Kilometer Tiefbautrassen gegraben und mit Leerrohren bestückt worden, aber laut Peter Reisinger, Regionalleiter Bayern von Deutsche Glasfaser, geht es jetzt endlich wieder richtig vorwärts. Er spricht davon, dass der Generalunternehmer VPT seine Probleme mit seinem bisherigen Subunternehmen aus der Welt schaffen konnte und seit Ende Juni ein erstes neues Subunternehmen unter Vertrag hat – die BaYYern Bau GmbH. Sie konnte wohl allein in den letzten zwei Wochen 100 Hausanschlüsse tiefbauseitig vorbereiten.

Laut Deutsche Glasfaser hat zudem am 16. Juli mit der DMS Kabelbau- und Montage GmbH ein zweites Tiefbauunternehmen für VPT begonnen. Es soll zunächst im Bereich der Bahnwiesenstraße in Zorneding zum Einsatz kommt. Ab 6. August soll dann noch ein weiteres Tiefbauunternehmen starten – erst im Gewerbegebiet von Zorneding und danach an den Hochhäusern am Daxenberg. Anfang August sollen zudem wieder die Glasfaser-Aktivierungsarbeiten in den Haushalten beginnen. Peter Reisinger versicherte in der Pressemeldung: „Wir setzen alles daran, das Ausbauprojekt nun zügig, zeit- und vor allem qualitätsgerecht abzuschließen. Die drei Tiefbauunternehmen wollen hierzu in den nächsten Wochen sukzessive ihre Baukolonnen aufstocken.“

Deutsche Glasfaser weist in diesem Zusammenhang noch auf folgendes hin: Bauarbeiter im Auftrag des Unternehmens sind tragen generell Westen mit der Aufschrift „Deutscher Glasfaser“. Mitarbeiter mit leitenden Funktionen tragen sowohl beim Generalunternehmer als auch beim Nachunternehmer neon-grün farbige Westen.
Bei Fragen oder Terminvereinbarungen zur Hausbegehung sollen sich Kunden bitte direkt an VPT Consulting wenden (Tel: 02861 8133478)
und bei allen anderen Fragen an die Bauhotline von Deutsche Glasfaser (Tel.: 0800 404 008 8).

 

Hausbegehungen und technische Beratungen vor Ort

Wir von Birnstiel EDV & Kommunikation führen teilweise ebenfalls im Auftag von VPT Hausbegehungen durch. Darüber hinaus bieten wir auch technische Beratungen vor Ort, um Kunden von Deutsche Glasfaser zu helfen, die bauseits geforderten Voraussetzungen (beispielsweise in Form von Leerrohren vom Keller in die Wohnung) zu realisieren. Diese Beratungen gehören aber nicht zum Leistungsumfang eines Glasfaseranschlusses, sondern müssen von uns direkt in Rechnung gestellt werden.

Mehr Download-Datenrate zum selben Preis oder Preissenkungen

– In Zorneding hat zwar der Glasfaserausbau wegen eines Wechsels des Tiefbauunternehmens momentan leider eine kleine Pause (in Kalenderwoche 26 soll es wieder losgehen), aber versüßt wird dies ein klein wenig durch fünf neue Tarife, auf die Kunden von Deutsche Glasfaser auch nachträglich wechseln können, wenn sie die Vertragslaufzeit eines bestehenden Vertrages auf zwei Jahre verlängern:

Das sind die vier neuen Privatkundentarife von Deutsche Glasfaser:

  • DGbasic 200 für 44,99 Euro pro Monat (24,99 Euro in den ersten zwölf Monaten) mit Internet-Datenflatrate 200 MBit/s im Download und 100 MBit/s im Upload, Internet-Telefonie mit einer Rufnummer für 2,9 Ct. pro Minute ins deutsche Festnetz, Telefon-Voicebox, 5 E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung
    (bis 4.6.2018 wurde dieser Vertrag zum selben Preis als “DGbasic 100” mit 100 MBit/s im Download und 100 MBit/s im Upload angeboten)
  • DGclassic 400 für 49,99 Euro pro Monat (24,99 Euro in den ersten zwölf Monaten) mit Internet-Datenflatrate 400 MBit/s im Download und 200 MBit/s im Upload, Internet-Telefonie mit einer Rufnummer inklusive Telefon-Flatrate ins Deutsche Festnetz, Telefon-Voicebox, 5 E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung
    (bis 4.6.2018 wurde dieser Vertrag zum selben Preis als “DGclassic 200” mit 200 MBit/s im Download und 200 MBit/s im Upload angeboten)
  • DGpremium 600 für 79,99 Euro pro Monat (24,99 Euro in den ersten zwölf Monaten) mit Internet-Datenflatrate 600 MBit/s im Download und 300 MBit/s im Upload, Internet-Telefonie mit einer Rufnummer inklusive Telefon-Allnetz-Flatrate ins deutsche Festnetz und in die deutschen Mobilfunknetze, Telefon-Voicebox, 5 E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung
    (bis 4.6.2018 wurde dieser Vertrag zum selben Preis als “DGclassic 500” mit 500 MBit/s im Download und 500 MBit/s im Upload und ohne Mobilfunk-Flatrate angeboten – also nur mit Flatrate ins deutsche Festnetz)
  • DGgiga 1000 für 119,99 Euro pro Monat (89,99 Euro in den ersten zwölf Monaten) mit Internet-Datenflatrate 1000 MBit/s im Download und 500 MBit/s im Upload, Internet-Telefonie mit einer Rufnummer inklusive Telefon-Allnetz-Flatrate ins deutsche Festnetz und in die deutschen Mobilfunknetze, Telefon-Voicebox, 5 E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung
    (bis 4.6.2018 wurde dieser Vertrag für 104,99 Euro pro Monat in den ersten zwölf Monaten – bzw. 159,99 Euro danach als “DGgiga 1000” mit 1000 MBit/s im Download und 500 MBit/s im Upload angeboten und ohne Mobilfunk-Flatrate angeboten – also nur mit Flatrate ins deutsche Festnetz)

Für Selbständige und kleine Unternehmen gibt es außerdem einen neuen Einsteiger-Business-Tarif 

  • DGprofessional 200 für 83,29 Euro pro Monat – 69,99 Euro netto – (in den ersten zwölf Monaten je 59,49 bzw. 49,99 Euro netto) mit Internet-Datenflatrate 200 MBit/s im Download und 100 MBit/s im Upload, Internet-Telefonie vier Sprachkanälen und vier Rufnummern inklusive Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, Telefon-Voicebox, 5 E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung zuzüglich einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 99,99 Euro – 84,02 Euro netto)

 

  • bis 4.6. gab es die zwei Einsteiger-Business-Tarife, die jetzt nicht mehr angeboten werden
    DG professional 100 (Internet-Datenflatrate 100/100 MBit/s, Internet-Telefonie mit zwei Sprachkanälen und zwei Rufnummern inklusive Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, Telefon-Voicebox, 5-E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung) für netto 49,99 Euro netto in den ersten 12 Monaten (danach 59,99 Euro netto) zuzüglich einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 80 Euro brutto
    DG professional 200 (Internet-Datenflatrate 200/200 MBit/s, Internet-Telefonie mit vier Sprachkanälen und vier Rufnummern inklusive Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, Telefon-Voicebox, 5-E-Mail-Adressen/-Postfächer mit SSL-Verschlüsselung) für netto 49,99 Euro netto in den ersten 12 Monaten (danach 79,99 Euro netto) zuzüglich einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 80 Euro brutto

Interessante Videoreportage über PoP-Glasfaser-Verteiler

Der Fachjournalist Peter Pernsteiner hat ein wirklich interessantes Video (und auch einen Textbericht auf seiner Homepage) über den Besuch unserer PoP-Vermittlung von Deutsche Glasfaser hier in Pöring veröffentlicht. Der auf dem Video zu sehende PoP ist nur rund 800 bis 900 Meter von unserem Ladengeschäft entfernt und sorgt natürlich auch dafür, dass wir in unserem Laden inzwischen seit mehr als einem Monat mit 500 MBit/s (symmetrisch) surfen können.

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/3rjzpr2-gGA  das man aber auch gleich direkt hier als Video ansehen kann:

 

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