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Praxistest Sky Ticket TV Stick

Fußball, Kino und mehr via Internet

Praxistest von Peter Pernsteiner

Der Sky Ticket TV Stick ist nur 83 mm lang und wird einfach in eine HDMI-Buchse des Fernsehers gesteckt.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Seit September gibt es vom Pay-TV-Anbieter Sky einen kleinen TV-Stick fürs Internet. Mit diesem kompakten Gerät kann man ganz ohne Satellitenreceiver oder Kabel-TV-Anschluss beispielsweise das umfassende Live-Fußball-Angebot von Sky per Streaming ansehen – und dies sogar ohne 2-Jahres-Vertrag. Zur Wiedergabe des Streaming-Angebots an beispielsweise einem Highspeed-FTTH-Anschluss von Deutsche Glasfaser ist auch kein modernes Smart-TV-Gerät erforderlich – es genügt ein Flachbild-Fernseher, Computer-Monitor oder Beamer mit HDMI-Buchse für externe Videoquellen.

Was leistet der Sky Ticket TV Stick und ist er wirklich eine Alternative für Fußball-Fans, Freunde von großen Pay-TV-Serien oder Kinofilm-Liebhaber? Dieser Praxistest wird es zeigen und ist zusätzlich in einer Kurzfassung im aktuellen lokalen Bauinfo-Newsletter von Deutsche Glasfaser für Zorneding enthalten.

Pay-TV-Alternative – nicht nur für Fußball-Fans

Eingefleischte Fußballfans kommen derzeit am Pay-TV-Anbieter Sky nur schwer vorbei und benötigten zudem bislang eine passende Receiver-Settop-Box für eine Satellitenantenne oder einen Kabel-TV-Anschluss. Schließlich musste auch noch ein Vertrag mit mindestens 12 oder sogar 24 Monaten Laufzeit abgeschlossen werden. Auf Basis des Sky Ticket TV Sticks und dem Abo-Angebot „Sky Ticket“ geht das mit weniger als zwei Monaten Vertragslaufzeit – allerdings mit ein paar technischen Einschränkungen.

Zum Liefrumfang gehört neben dem Stick und der Funkfernbedienung auch ein USB-Steckernetzteil nebst Kabel.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Obwohl der Sky Ticket TV Stick nur 11,5 x 21 Millimeter dick und 83 Millimeter lang ist, enthält er alles zum Streaming-Empfang von Sportsendungen, Kinofilmen und/oder Serien via Internet und Flachbildfernseher oder Beamer. Hierzu hat er am einen Ende einen HDMI-Stecker und am anderen Ende eine MicroUSB-Buchse zur Stromversorgung. Zum Lieferumfang gehört auch ein kompaktes USB-Steckernetzteil (5 Volt, 1 Ampere) und ein 145 Zentimeter langes USB-Kabel. Zur Bedienung hat der Stick lediglich an einer Seite eine Reset-Taste. Die gesamte Bedienung erfolgt über eine knapp 43 Millimeter schmale und ca. 20 bis 22 Millimeter flache Fernbedienung, die mit 142 Millimetern Länge sehr gut in der Hand liegt. Dieser Handsender hat eine sehr übersichtliche Anordnung seiner 18 Bedientasten an der Oberseite und steuert den TV-Stick ganz einfach mittels Funktechnik – man braucht also mit der Fernbedienung nicht in Richtung Stick zielen.

Eine nette Idee ist auch, dass die Fernbedienung zusätzlich an der Seite zwei Lautstärketasten für TV-Geräte hat – hierzu verfügt die Fernbedienung zusätzlich über einen integrierten Infrarot-Sender. Für die Anpassung der Lautstärketasten-Funktion an den jeweiligen Fernseher gibt es im Stick-Menü eine entsprechende Funktion zur interaktiven Suche/Auswahl des passenden Infrarot-Signals.

An einigen Fernseher reicht leider der Platz an der HDMI-Buchse nicht für den Stick …
(Foto: Peter Pernsteinerr)

Unterstützt auch 5.1- und 7.1-Soundwiedergabe

Der Streaming-Stick 3801 wurde von der Firma Roku entwickelt und produziert. Er liefert als Ausgangssignal wahlweise das Format 720p (1280×720 Pixel) oder das Full-HD-Format 1080p (1920×1080 Pixel). Sky selbst bietet bei Sky Ticket je nach Inhalt Programme und Filme in SD-Qualität oder im 720p-Format oder im Full-HD-Format 1080p (1920×1080 Pixel mit 25 Vollbildern pro Sekunde). Ultra-HDTV-Inhalte in 4K-Auflösung können leider nicht mit dem Sky Ticket TV Stick wiedergegeben werden. Akustisch unterstützt der Stick digitalen Surround-Sound, sofern das TV-Gerät via HDMI die 5.1- bzw. 7.1-Wiedergabe ermöglicht. Mit dem Internet wird der Stick via WLAN verbunden – er arbeitet sowohl bei 2,4 GHz als auch im 5 GHz-Frequenzbereich – schade ist aber, dass er im 5 GHz-Funkband nur vier der 19 in Europa üblichen Funkkanäle unterstützt (Kanäle 36, 40,44 und 48). Wer den Stick auf 5 GHz nutzen möchte, sollte dafür sorgen, dass der WLAN-Router dann nur auf den untersten vier Funkkanälen arbeitet.

… ein HDMI-Verlängerungskabel ist dann die Lösung – das gibt es im Handel für wenige Euro.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Zudem sollte man sicherstellen, dass der WLAN-Router oder ein WLAN-Heim-Repeater nicht zu weit vom Stick entfernt aufgestellt ist. Probleme kann es nämlich insbesondere dann geben, wenn die HDMI-Buchse auf der Rückseite des TV-Gerätes liegt und der Stick nur flach parallel zur Rückwand angesteckt werden kann. Je nach TV-Gerät ist leider auch möglich, dass der Stick gar nicht in die entsprechende HDMI-Buchse passt – insbesondere, wenn die Buchse etwas versenkt angeordnet ist. Für diese Fälle sollte im Zubehörhandel ein möglichst mindestens 50 cm langes HDMI-Verlängerungskabel angeschafft werden. Das hat auch den Vorteil, dass die im Stick integrierte WLAN-Antenne nicht mehr unmittelbar am TV-Gerätegehäuse sitzt und dadurch funktechnisch leichter mit dem Router kommunizieren kann.

Welche Sky-Angebote kann man sehen

Das Hauptmenü des Sky Ticket TV Sticks.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Jetzt zur vielleicht wichtigsten Frage: Was kann der Stick streamen? Das hängt natürlich in erster Linie davon ab, welche Sky-Angebote man abonniert. Um es gleich vorne weg zu sagen – der Stick ist kein vollwertiger Ersatz für das Gesamtangebot von Sky, beherrscht aber Teile davon recht gut. Hierzu muss man via Internet ein „Sky Ticket“ buchen.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Sky Tickets, die natürlich auch miteinander kombiniert werden können:

  • Das „Entertainment Ticket“ für 9,99 Euro pro Monat ist für Fans von Serien interessant und beinhaltet Serienstaffeln wie Britannia, Das Boot, Game of Thrones, Rom, Supernatural und Westworld sowie zahlreiche Dokumentationen von Discovery, National Geographic, Spiegel Geschichte und anderen. Die Videoauflösung beträgt je nach Inhalt SD, 720p oder 1080p25.
  • Das „Cinema Ticket“ für 9,99 Euro*1) pro Monat ist für Filmliebhaber gedacht und beinhaltet viele aktuelle Kino-Blockbuster bis hinzu Cars 3, Coco, Happy Family, Jumanji – Willkommen im Dschungel, Lego Ninjago Movie, Pacific Rim Uprising und Spider-Man Homecoming. Ab 21.12. kann dann beispielsweise Tomb Raider abgerufen werden, ab 25.12. Avengers Infintiy War und ab 1.1.2019 Fack ju Göhte 3. Zudem kann man per PC-Player oder Smartphone-App auch Live die Programme Sky Cinema und Disney Cinemagic ansehen – dies war im Test leider per Stick nicht möglich. Die Videoauflösung beträgt je nach Inhalt SD, 720p oder 1080p25.
    (Anmerkung 1*): ob das Cinema Ticket nach Ablauf eines Neukundenvertrags 9,99 oder 14,99 Euro pro Monat kostet, war zum Zeitpunkt dieses Testberichts leider nicht klar ersichtlich – im Auswahlfenster für eine Cinema Ticket-Verlängerung hieß es 14,99 Euro, aber in den kleingedruckten Rechtstext-Anmerkungen zum Cinema Monatstickets stand: „Ab dem zweiten Monat beträgt der Preis für das Cinema Monatsticket € 9,99 mtl. Laufzeit unbefristet.“)
  • Ein Blick auf das Sportangebot von Sky Ticket.
    (Foto: Peter Pernsteiner)

     

    Das „Supersport-Ticket“ für 29,99 Euro pro Monat ist schließlich unter anderem für die Fußball-Fans interessant, denn es ermöglicht den Live-Abruf der UEFA Champions League als Einzelübertragung oder Konferenzschaltung, der Fußball-Bundesliga und 2. Bundesliga sowie des DFB-Pokals. Außerdem gibt es unter anderem die Handball-Bundesliga sowie die großen Golf- und Tennisturniere ebenfalls live. Die Videoauflösung der Sportsendungen ist laut Sky bei Sky Ticket in SD-Qualität. Für Full HD oder UHD benötigen Kunden ein Sky Q-Abo.

Kündigung zum Monatsende

Im Normalfall beträgt die Mindestvertragslaufzeit immer den Rest des laufenden Monats der Buchung (mit Abrechnung auf den Tag genau) plus den kompletten Folgemonat. Die Buchung der Kosten erfolgt immer zu Beginn eines Monats, also erstmals am Monatsanfang des Folgemonats. Das jeweilige Abo verlängert sich automatisch um einen Folgemonat, wenn es nicht sieben Tage vor dem Ablauf des jeweiligen Monats gekündigt wird.

Wer nur gelegentlich Fußballspiele sehen will, kann auch ein Supersport-Tagesticket für 9,99 Euro oder ein Supersport-Wochenticket für 14,99 Euro buchen.

Die Fernbedienung des Sky Ticket TV Stick wir mit zwei AAA-Batterien versorgt.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Attraktive Startpakete mit kostenlosem Stick

Seit geraumer Zeit gibt es zudem zu immer wieder mal leicht variierenden Konditionen drei sehr interessante Kombi-Startpakete mit ermäßigten Monatskosten und einem kostenlosen zugesandten Sky Ticket TV Stick, den der Kunde behalten kann. Aktuell laufen diese Angebote unter dem Motto „Sky Ticket Weihnachts-Special“ – für jeweils 19,99 Euro inklusive Entertainment-Ticket oder Cinema-Ticket bis einschließlich Ende März 2019 bzw. für 29,99 Euro inklusive Supersport-Ticket bis Ende Januar 2019. Wer allerdings mehr als ein Ticket nutzen möchte, muss die weiteren Tickets leider zum regulären Preis hinzu buchen.

Für die Buchung der Sky Tickets und auch der Kombi-Startpakete muss man zunächst erst einmal einen entsprechenden persönlichen Account einrichten, über den die jeweiligen Tickets abgerechnet werden können – wahlweise per Bankeinzug vom Girokonto, per Kreditkarte oder via PayPal-Konto. Die Einrichtung des Kontos war unter https://skyticket.sky.de im Praxistest in wenigen Minuten erledigt und der Sky Ticket TV Stick kam bereits am nächsten Tag per kostenloser Paketsendung zuhause an.

Sofort am PC oder Tablet loslegen

So präsentiert sich Sky Ticket auf einem PC.
(Screenshot: Peter Pernsteiner)

Wer nicht warten will, bis der Stick eintrifft, kann nach der Ticket-Buchung sofort an einem PC/Notebook (ab Windows 7) oder Apple-MAC (ab OS 10.9) loslegen. Hierzu muss lediglich eine kostenlose Player-Software aus dem Internet herunter geladen werden. Auch eine Sky Ticket App für Android- bzw. iOS-Smartphones/Tablets ist kostenlos verfügbar (Android ab Version 4.2 und iOS ab Version 9.0). Außerdem kann Sky Ticket auch per Apple TV 4, PlayStation 4, Xbox One, LG-TVs mit web OS ab Gerätebaujahr 2014, Samsung-Smart-TVs mit Betriebssystem Tizen ab Gerätebaujahr 2015, Google Chromecast und Sky TV Box wiedergegeben werden.

Im ersten Test mit einem Windows 10-Laptop war dies die Software SkyTicket-Windows.exe mit einer Größe von knapp 50 MB. Die ganze Installation war in wenigen Minuten erledigt. Wird der Sky Ticket Player am PC gestartet, erscheint ein Vorschaufenster, das auffordert per Mausklick auf die Sky Ticket Webseite zu gehen. Dort sollte man sich zunächst mit Benutzerkennung oder E-Mail-Adresse und 4-stelligem Passwort an seinem Account anmelden und dann den gewünschten Film oder das entsprechende Sport-Programm selektieren. Und schließlich muss nur noch auf das Feld „Jetzt ansehen“ geklickt werden. Alternativ kann man auch auf dem Feld „Meine Inhalte“ seine noch nicht bis zum Ende geschauten Filme weiterschauen.

Der Sky Ticket Player kann am PC individuell skaliert werden – aus Copyright-Gründen wird die Darstellung des Sky-Filminhalts bei einem Screenshot technisch unterbunden.
(PC-Screenshot: Peter Pernsteiner)

Dann öffnet sich ein Fenster, mit Button „Sky Ticket öffnen“ und schließlich öffnet sich der PC-Ticket-Player, der individuell auf dem PC-Monitor skaliert werden kann oder als Full-Screen angezeigt wird. Der Film kann nun an beliebigen Stellen per Mausklick unterbrochen oder in 10-Sekunden-Schritten gesprungen werden. Zudem erscheint bei Mausbewegung unten eine Zeitleiste mit Farbbalken und Minuten:Sekunden-Angabe, um gezielt an eine Stelle im Film zu springen. Im Praxistest war die Bildqualität am PC recht ordentlich. Schade war aber, dass ein Kinofilm im Breitbildformat selbst auf einem 21:9-Computermonitor mit 2560×1080 Pixeln Auflösung nicht in voller Größe dargestellt werden konnte, sondern nur mit schwarzen Balken an den Seiten und oben sowie unten.

Ähnlich läuft die Film- und Fußballwiedergabe auch beispielsweise auf einem Smartphone oder Tablet-Computer ab. Allerdings sollte man nichts überstürzen, weil mit einem Sky Ticket-Account zunächst insgesamt nur vier Geräte oder Apps registriert werden können – wer dies nicht beachtet, kann den Sky Ticket TV Stick erst im nächsten Monat nutzen.

Bis zu vier Sticks, Computer oder Apps einsetzbar

Der Sky Ticket TV Stick kommt per DHL in einem vorbildlich kompakten Versandkarton.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Bereits am nächsten Tag kam der Sky Ticket TV Stick per DHL in einem vorbildlich kompakten Versandkarton (ca. 18,5 x 10,5 x 4,8 cm). Nun musste nur noch der Stick samt Stromversorgung angesteckt und die Fernbedienung mit den mitgelieferten AAA-Batterien bestückt werden. Dann musste der Stick ans eigene WLAN mit Passwort angemeldet werden (per Fernbedienung und Bildschirmdialog). Anschließend musste noch die Kundennummer oder die E-Mail-Adresse des Sky Ticket-Accounts sowie das dazugehörige Sky Ticket-Passwort eingegeben werden. Auf einen Sky Ticket Account können bis zu vier Geräte registriert werden – also beispielsweise ein Sky Ticket TV Stick, ein Computer, eine Smartphone-App und PlayStation 4. Auch mehr als einen Stick kann man in seinem Account registrieren – das ist dann praktisch, wenn man mehrere Fernseher in der Wohnung hat und nicht jedes Mal umständlich den Stick umstecken will.

Allerdings ist immer nur ein einziges Videostreaming möglich – man kann also im Gegensatz zu beispielsweise einem Komfort-Netflix-Account nicht gleichzeitig an zwei oder mehr Geräten seinen Ticket-Account ansehen. Wer sich aber beispielsweise mit bis zu drei Freunden oder Verwandten über die zeitweise Nutzung von Sky einigt, könnte wohl tatsächlich ein Sky Ticket mit diesen teilen. Außerdem kann man leider nicht freizügig zwischen mehr als vier Geräten oder Computern wechseln. Wird eines der vier genutzten Geräte abgemeldet, muss man bis zum Monatsende warten, um wieder ein viertes Gerät anmelden zu können. Dies war im Praxistest etwas ärgerlich, weil wir auch mal vorübergehend ausprobieren wollten wie Sky Ticket auf einem Smartphone aussieht. Danach wollten wir auf einen Tablet wechseln und haben leichtfertig das Smartphone abgemeldet. Anschließend konnten wir dann nicht einmal mehr das Smartphone erneut anmelden sondern müssen nun ungeduldig bis zum 1.1.2019 warten.

Einfache Bedienung des Sticks

Dei Rubriken des Sky Cinema-Ticket-Angebots bei der Wiedergabe per Stick.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Die Wiedergabe von Filmen oder beispielsweise Fußball-Livesendungen ist per Stick noch einfacher als am Computer, weil man sich nicht bei jeder Inbetriebnahme anmelden muss. Zum Hauptmenü des Sticks gelangt man schnell und einfach über die Fernbedienungstaste mit dem Haus-Symbol. Dann wird per Navigations-Tasten zunächst zu Sky Ticket gewechselt und per OK bestätigt. Schließlich selektiert man entweder interaktiv einen zuletzt angeschauten Film oder sein abonniertes Programmpaket. Im Cinema-Paket gibt es beispielsweise verschiedene Rubriken und man tippt die ersten Buchstaben des gesuchten Film ein.

Ist der gewünschte Film gefunden, muss nur noch OK auf der Fernbedienung gedrückt werden und schon kann es losgehen. Für schnelle Sprünge kann man direkt auf die Vorwärts- bzw. Rückwärtstaste tippen – die Sprünge erfolgend dann je nach Anzahl der Tastendrucke in Schritten zu 2, 6, 12, 30, 60 oder 120 Sekunden. Und natürlich gibt es auch hier eine Pausetaste für beliebig lange Unterbrechungen.

Bereits mit DSL ist eine gute Wiedergabequalität möglich

Die Bildqualität ist bei vernünftiger WLAN-Versorgung sehr gut – im Praxistest war auch an einem Telekom-DSL-Anschluss mit ca. 13 MBit/s tatsächlich verfügbarer Datenrate ein guter Kinofilmgenuss möglich – allerdings nur, wenn niemand weiterer gleichzeitig im Internet intensiver surft oder spielt. Der zweite Praxistest in Verbindung mit einem Highspeed-Anschluss von Deutsche Glasfaser verlief natürlich absolut reibungslos.

Während des Tests haben wir mehrmals in verschiedenste Kinofilme reingeschaut – auf einem UHD-Fernseher mit 49 Zoll Diagonale bereiteten diese viel Freude, obwohl sie ja bei Sky Ticket nicht in UHD gestreamt werden. In Verbindung mit einem 5.1-tauglichen AV-Receiver gab es im Praxistest sogar ein echtes Surround-Sound-Kinofeeling.

Für jeden Film gibt es einen Informationstext inklusive Angabe der Filmlänge, Altersfreigabe und eventueller Verfügbarfkeit von Untertiteln.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Sehr erfreulich war im Praxistest übrigens auch die Reichweite der Fernbedienung. Sowohl der Stick ließ sich per Funk aus ca. 9 Metern Entfernung zuverlässig bedienen als auch die TV-Lautstärkeregelung per Infrarot. Allerdings funktionierte die Funkfernbedienung im Test erst in Verbindung mit einem HDMI-Verlängerungskabel zuverlässig, das dafür sorgte, dass der Stick nicht mehr direkt am TV-Geräte-Gehäuse anlag.

Funktioniert auch in einem Gäste-WLAN

Wer den Stick mal bei Freunden oder in einem Hotel mit vernünftiger Breitband-Internet-Datenrate verwenden will, kann dies ebenfalls sehr einfach realisieren. Am einfachsten ist es, wenn man für das Gäste-WLAN lediglich ein Passwort für die Verschlüsselung eingeben muss – dies erfolgt über das WLAN-Konfigurationsmenü. Wenn man für das Gäste-WLAN zusätzlich einen speziellen Zugangscode erhalten hat, der im Normalfall beim ersten Internet-Abruf per Browser abgefragt wird, ist dies natürlich mit dem Stick allein nicht möglich. Allerdings hat Roku auch hierfür eine Lösung vorgesehen, die natürlich im Praxistest ebenfalls ausprobiert wurde. Selektiert man im WLAN-Menü, dass es sich um ein öffentliches WLAN-Netz handelt, erscheint auf dem TV-Gerät eine Bedienhilfe. Sie informiert, dass man zunächst mit Hilfe eines Smartphones eine „Peer-to-Peer“-WLAN-Direktverbindung zum Roku-Stick aufbauen soll, um darin mithilfe eines Browsers den Zugangscode einzugeben. Dann wird diese Verbindung wieder verlassen und schon meldet sich der Stick erfolgreich im Gäste-WLAN an.

Nicht nur Sky Ticket am Stick verfügbar

Der Sky Ticket TV Stick enthält auch verschiedene Apps – unter anderem mit einen Medienplayer, YouTube und diversen Mediatheken.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Der Sky Ticket TV Stick kann nicht nur für das Streaming von Sky-Inhalten genutzt werden. Hierzu lassen sich in einem Menü verschiedenste Apps auswählen und auf dem Stick installieren. So gibt es unter anderem Apps für Deezer, GoPro, RedBull-TV und YouTube sowie für die Mediatheken von ARD, Arte, Deutsche Welle und ZDF. Auch ein netter Media-Player zur DLNA-Wiedergabe von Fotos, Musik und Videos aus dem Netzwerk ist als App installierbar.

Im Praxistest hielt sich der Stromverbrauch des Sticks in erfreulichen Grenzen. Während der Filmwiedergabe hat unser Energieverbrauchs-Messgerät eine Leistungsaufnahme von ca. 2,6 Watt angezeigt. Im Standby-Betrieb lag der Verbrauch bei 2,1 Watt. Nach vier Stunden Inaktivität soll der Stick in einen Low-Power-Standby-Betrieb gehen – im Test hat dies aber leider nicht funktioniert. Wer den Stick nicht rund um die Uhr einsetzt, sollte vielleicht besser das Netzteil ausstecken, denn der Stick ist erfreulicher Weise bereits nach 35 Sekunden Bootzeit einsatzfähig.

Fazit

Während der Sky-Wiedergabe per Stick kann man Pausieren oder in Schritten zu 2, 6, 12, 30, 60 oder 120 Sekunden vor- und zurückspulen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Wenn man bedenkt, dass der Sky Ticket TV Stick in Verbindung mit einem Sky Ticket Account derzeit je nach Aktionsangebot als kostenlose Dreingabe geliefert wird, kann sich das Ticket-Angebot von Sky wirklich sehen lassen. Insbesondere für Fußball-Fans, die eigentlich auf die sonstige Sky-Programmvielfalt verzichten könnten, ist Sky Ticket eine sehr interessante günstigere Alternative zu einem regulären Sky-Abo. Sehr freuen dürften sich auch Fußball-Fans mit einem Highspeed-Anschluss von Deutsche Glasfaser, die an ihrem Haus keine Satellitenantenne anbringen dürfen und keinen Kabel-TV-Anschluss nutzen können. Sie können nun dank Sky Ticket und dem TV Stick endlich ebenfalls Live-Fußball-Spiele von Sky ansehen.

Ob das Cinema-Ticket und auch das Entertainment-Ticket von Sky lohnenswert ist, hängt natürlich von den individuellen Filmwünschen und vom jeweiligen Programmangebot ab. Ich kann und möchte nicht beurteilen, ob beispielsweise Netflix, Amazon Prime oder andere Abrufdienste bessere Film- oder Serienangebote haben, als Sky. Das von Sky angebotene Kinofilm- und Serienangebot braucht sich aber wirklich nicht verstecken und bereitete im Praxistest große Freude.

Der Sky Ticket TV Stick samt Fernbedienung im Praxistest.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Sky jetzt am Fernseher über Glasfaser-Netze nutzbar

Der Sky Ticket TV Stick wird an eine HDMI-Buchse eines TV-Gerätes angeschlossen und steht via WLAN mit dem Internet-Router in Verbindung
(Foto: Sky Deutschland Fernsehen)

Neuer WLAN-Stick für HDMI-Buchse von TV-Geräten

Mit einem neuen kompakten Stick für die HDMI-Buchse kann jetzt Sky wohl auch von Kunden der Deutsche Glasfaser am Fernseher im Wohnzimmer geschaut werden.

Nachdem uns schon viele Kunden gefragt haben, ob und wie sie künftig via Glasfaser Sky schauen können – bislang war der Empfang der Sky-Pay-TV-Programme für Kunden von Deutsche Glasfaser, die in ihrem Haus keine Satelliten-Antenne nutzen können oder dürfen ein großes Problem. Jetzt ist aber eine Lösung in Sicht. Sky hat am 11. September den Sky Ticket TV Stick vorgestellt. Er soll jeden Fernseher via Internet auf für das vielfältige Angebot von Sky öffnen.

Der 20 Gramm leichte und 84 mm kurze Stick muss laut Pressemeldung von Sky nur in die HDMI-Buchse  des jeweiligen Fernsehers gesteckt werden, per mitgeliefertem USB-Netzteil mit Strom versorgt werden und via WLAN mit dem Heim-Router gekoppelt werden. Der Stick unterstützt hierzu beide WLAN-Frequenzbereiche (2,4 und 5 GHz). Die Bedienung erfolgt mittels einer ebenfalls mitgelieferten handlichen Fernbedienung.

Zur einfachen Bedienung wird der Sky Ticket TV Stick gemeinsam mit einer Fernbedienung ausgeliefert
(Foto: Sky Deutschland Fernsehen)

Das ganze soll auch nur 29,99 Euro kosten und im Preis soll
– entweder ein Monat Live-Sport enthalten sein
– oder zwei Monate das Filme-Paket
– oder drei Monate das Serien-Paket

Zudem soll die Nutzung auch monatlich gekündigt werden können.

Wir werden uns schnellstmöglich über die Unterschiede zum normalen Sky-Empfang via Satellit erkundigen und wollen auch versuchen, den Stick baldmöglichst in der Praxis zu testen und in unserem Laden in Pöring vorführen zu können.

Glasfaserquote erfüllt

Wir freuen uns sehr, dass wir die Quote geschafft haben und in Zorneding und Umgebung jetzt ein wirklich schnelles Internet kommen wird. Harry und Maria Birnstiel sowie das gesamte weitere Team stehen natürlich auch weiterhin für alle Fragen rund um das Thema Glasfaser zur Verfügung.

Es ist geschafft! Zorneding bekommt tatsächlich Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnungen.

Heute hat Deutsche Glasfaser endlich mitgeteilt, dass Zorneding die geforderte Quote der Nachfragebündelung von 40 Prozent nun tatsächlich erreicht hat.

Nach einem sehr anstrengenden Endspurt-Wochenende ab 10. Februar mit ausnahmeweise mal geöffnetem Laden am ganzen Samstag (9 bis 19 Uhr) und ein paar Beratungsgesprächen selbst am Sonntag sowie einem langen Finale-Tag am 13. Februar mit durchgehender Ladenöffnung von 9 bis 20 Uhr blicken wir stolz auf diesen Kraftakt unseres gesamten Birnstiel-Mitarbeiter-Teams zurück!

Allerdings heißt das jetzt natürlich nicht, dass wir uns auf diesem Erfolg ausruhen dürfen. In so manchen Wohnungen muss beispielsweise noch geklärt werden, wie die Glasfasern vom Keller nach oben gelangen können oder ob dafür alternative Technologien verwendet werden müssen. Zudem braucht so mancher Kunde auch einen neuen leistungsfähigeren Router, um die hohen Datenraten überhaupt bewältigen zu können. Auch Kunden, deren bisheriger Telefonanschluss noch nicht auf die IP-Telefonie umgestellt wurde, brauchen zuhause oftmals einen neuen Router.

Dieser Umstieg auf einen neuen Router hat aber auch große Vorteile, weil die heutigen Router extrem leistungsfähig geworden sind. So haben beispielsweise einige aktuelle Fritz!Boxen des Herstellers AVM nicht nur eine DECT-Basisstation für bis zu sechs schnurlose Telefone an Bord, sondern erlauben über diese Telefone sogar den direkten Abruf von Internet-News (RSS-Feeds), Radioprogrammen oder E-Mails. Außerdem können beispielsweise auch aktuelle Smartphones innerhalb einer solchen Router-Telefonanlage via WLAN als Nebenstellen-Telefone genutzt werden (in Verbindung mit einer entsprechenden kostenlosen App).

Als offizieller Servicepartner von Deutsche Glasfaser können wir außerdem beispielsweise bereits jetzt die Bedienung der DGTV-Set-Top-Box fürs Internet-Fernsehen vorführen. Bei uns können Sie auch ausprobieren, wie einfach man mit dieser Box mehrere Fernsehsendungen gleichzeitig aufnehmen kann. Und natürlich helfen wir Ihnen auch dabei, den für Sie richtigen Router nebst passenden Telefonen zu finden.

Also sprechen Sie uns gerne jederzeit mit Ihren Fragen an. Natürlich können Sie hierzu auch einen Termin vereinbaren – telefonisch über 08106 – 999 83 0 oder per E-Mail an info@birnstiel.de

Sehr erfreulich ist übrigens auch noch, dass sich Deutsche Glasfaser als kleines Dankeschön für unsere bisher unentschlossenen Bürger folgendes hat einfallen lassen:

Wer noch keinen Vertrag unterschrieben hat, kann dies noch die ganze Woche über bis einschließlich 25. Februar nachholen – natürlich zu den Vorzugskonditionen – also das DGbasis-Paket für monatlich 35 Euro statt 47 Euro in den ersten 24 Monaten!

Und genau deshalb werden wir in dieser Woche auch nochmal extra unseren Laden in der Burgstraße 27 am Samstag, den 25. Februar für Sie von 9-13 Uhr öffnen!

Ab nächste Woche ist es dann endgültig vorbei mit den Vorzugskonditionen für die ersten beiden Jahre der Vertragslaufzeit. Allerdings sollen wenigstens noch laut Homepage von Deutsche Glasfaser einige Zeit keine die 750 Euro Installationskosten gespart werden können: “Bis zum Ende der Bauphase ist der Hausanschluss im Anschlussgebiet noch kostenlos erhältlich.”

Praxistest: Recording als neuer DGTV-Komfort

DGTV-Set-Top-Box von Deutsche Glasfaser kann jetzt auch aufnehmen. (Foto: Peter Pernsteiner)

Mit der DGTV-Set-Top-Box kann man jetzt sogar gleichzeitig mehrere Videos aufnehmen

Ein kleiner Praxistest von Peter Pernsteiner

Die DGTV-Set-Top-Box von Deutsche Glasfaser kann seit 1. Februar 2017 endlich auch aufnehmen. Allerdings erfolgt die Aufnahme nicht direkt in der Set-Top-Box, sondern virtuell in einem zentralen Cloud-Speicher von Deutsche Glasfaser. Dieses Prinzip mag zwar etwas irritieren, hat aber einen ganz besonderen Vorteil, auf den ich im weiteren Verlauf dieses kleinen Praxistest noch eingehen werde. Jeder Kunde von Deutsche Glasfaser, der den Internet-TV-Service DGTV nutzt, kann jetzt in Verbindung mit der DGTV-Set-Top-Box bis zu 100 Stunden Fernsehsendungen aufnehmen und für einen späteren Zeitpunkt aufheben.

Bild 2: Bis zu 100 Stunden Fernsehprogramme werden zentral in der Cloud von Deutsche Glasfaser gespeichert.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Für den Aufruf von bereits gespeicherten Aufnahmen muss man nur auf die Menü-Taste der Fernbedienung drücken. Dann erscheint am linken Bildschirmrand ein Menü, in dem sich an vierter Stelle das Feld „Speicher“ befindet. Hat man dieses Feld per Cursortaste angewählt und „OK“ bestätigt, erscheint etwas weiter rechts ein weiteres Menü mit drei Auswahlmöglichkeiten (siehe Bild 1 – ganz oben – Aufmacherbild des Beitrags). Der Nutzer kann nun per Pfeil-Tasten wählen, ob eine Liste mit allen Aufnahmen oder nur den geplanten oder nur den bereits gespeicherten Aufnahmen angezeigt werden soll. Dann erscheint beispielsweise die Liste mit allen Aufnahmen (Bild 2). Dabei gibt es links jeweils ein Vorschaubild zur Aufnahme, daneben den Titel und die Dauer sowie das Datum der Aufnahme. Die Wiedergabe der Aufnahme startet ganz einfach per Click auf die OK-Taste der Fernbedienung und anschließender Anwahl des Menüpunktes „Starte Aufnahme“ (Bild 3).

Bild 3: Die Wiedergabe von gespeicherten Aufnahmen erfolgt durch Auswahl des Feldes “Starte Aufnahme”.
(Foto: Peter Pernsteiner)
Bild 4: Natürlich kann man während der Aufnahmen auch eine Pause einlegen …
(Foto: Peter Pernsteiner)

Während der Wiedergabe kann man mit Hilfe der Pause, Play, Vorwärts und Rückwärtstasten der Fernbedienung jederzeit eine Pause einlegen (Bild 4), fortsetzen oder vorwärts bzw. rückwärts „spulen“. Schade ist, dass man eine Aufnahme bei einer längeren Pause mit beispielsweise Wiedergabe-Fortsetzung am nächsten Tag nicht genau an dieser Position fortsetzen kann, weil sich die DGTV-Recording-Funktion derzeit nicht merkt, wo man abgebrochen hat. Nachdem man aber beim vor- und rückspulen die Geschwindigkeit zwischen 2, 4, 8, 16, 32 und 64-facher Geschwindigkeit wechseln kann (Bild 5), ist man schnell wieder an der Stelle der Sendung, wo man beispielsweise am Vorabend aufgehört hat.

Auch die Programmierung von Aufnahmen ist sehr simpel. Hierzu muss lediglich über das Grundmenü per „Programm“ der EPG (Elekronischer Programm Guide) aufgerufen werden (Bild 6). Dann blättert man bequem per Cursortasten zur gewünschten Sendung und drückt die rote Aufnahmetaste der Fernbedienung. Nachdem die Aufnahmen beim DGTV-Dienst nicht direkt in der Set-Top-Box erfolgen, sondern per Cloud-Speicher, kann man sogar jederzeit mehrere Sendungen gleichzeitig oder mit zeitlichen Überschneidungen auf unterschiedlichen Programmen aufnehmen (Bild 7). Und schließlich lassen sich Aufnahmen natürlich auch noch während der laufenden Aufnahme zeitversetzt wiedergeben.

Bild 5: … oder schnell vorwärts oder rückwärts “spulen” – mit bis zu 64-facher Geschwindigkeit.
(Foto: Peter Pernsteiner)
Bild 6: Zur Speicherung von Aufnahmen muss man den Programm-Guide per DGTV-Set-Top-Box aufrufen….
(Foto: Peter Pernsteiner)
Bild 7: .. und dann einfach die gewünschten Sendungen per Recording-Taste der Fernbedienung markieren – selbst mehrere Sendungen gleichzeitig lassen sich aufzeichnen.
(Foto: Peter Pernsteiner)

Allerdings können Sendungen nur dann aufgezeichnet werden, wenn sie noch in der Zukunft liegen, also nicht bereits begonnen haben. In so einem Fall bleibt nichts anderes übrig, als die laufende Sendungen per „Pause“-Taste unterbrechen und später fortsetzen. Prinzipiell gibt es für diesen Fall aber auch noch eine weitere Alternative – zumindest bei rund 70 TV-Sendern, für die es laut Deutsche Glasfaser die weitere neue Funktion „Replay TV“ gibt – sie soll den Abruf aller Fernsehsendungen des jeweiligen Programmes der letzten drei Tage ermöglichen. Sobald ich die Replay-Funktion an der Demo-DGTV-Set-Top-Box im Laden von Birnstiel EDV & Kommunikation live ausprobiert haben, wird dieser Beitrag entsprechend ergänzt.

DGTV-Set-Top-Box kann jetzt aufnehmen

Die DGTV Set-Top-Box von Deutsche Glasfaser kann jetzt endlich auch Videos aufnehmen

Laut Vertrieb von Deutsche Glasfaser kann die DGTV Set-Top-Box ab sofort endlich die Aufnahme von Fernsehprogrammen ermöglichen. Die

Aufzeichnungskapazität beträgt standardmäßig ohne
Aufpreis 100 Stunden und soll für alle Sender verfügbar sein. Aufnahmen sollen bequem mit Hilfe des elektronischen Programm-Guides vorbereitet werden können! Nachdem die Aufnahmen auch nicht wirklich in der Set-Top-Box vorgenommen werden, sondern virtuell über einen Cloud-Speicher von Deutsche Glasfaser erfolgen, soll der DGTV-Kunde beliebig viele Sendungen gleichzeitig aufnehmen können.

Die DGTV-Recording-Funktion ist laut Deutsche Glasfaser für alle bestehenden Kunden am 31.1.2017 freigeschaltet worden. Auch am Vorführanschluss im Geschäft von Birnstiel EDV & Kommunikation in der Pöringer Burgstraße soll diese Funktion wohl bereits in den nächsten Tagen live in Funktion nutzbar sein. Sobald dies ausgiebig getestet wurde, gibt es hier im Newsblog weitere Infos dazu.

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