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Cybersecurity

E-Mail-Sicherheit

Phishing, Identitätsmissbrauch, schädliche Inhalte und kompromittierte Konten mit mehreren Schutzebenen begrenzen.

  • Absender geschützt
  • Nachrichten geprüft
  • Meldewege geklärt

Birnstiel Systemhaus

Phishing, Identitätsmissbrauch, schädliche Inhalte und kompromittierte Konten mit mehreren Schutzebenen begrenzen.

Das Wichtigste zuerst

E-Mail-Sicherheit von der Domain bis zum Postfach

Phishing, Identitätsmissbrauch, schädliche Inhalte und kompromittierte Konten mit mehreren Schutzebenen begrenzen.

01

Weniger Unterbrechungen

Wir denken Betrieb, Wartung und Wiederherstellung von Anfang an mit.

02

Sicherheit mit System

Schutzmaßnahmen greifen ineinander und bleiben im Alltag beherrschbar.

03

Flexibel für morgen

Cloud, lokale Systeme und Arbeitsplätze werden sinnvoll zusammengeführt.

Der häufigste digitale Eingang

E-Mail-Sicherheit muss gefälschte Identitäten erkennen und Menschen im richtigen Moment unterstützen.

Angreifer imitieren Lieferanten, Geschäftsführung oder Microsoft-Anmeldungen. Oft ist nicht der Anhang auffällig, sondern Kontext, Dringlichkeit und eine täuschend echte Absenderdarstellung.

Wir prüfen Domain-Einstellungen, Mailfluss, Filter, Kontenschutz, Weiterleitungen und administrative Rechte. SPF, DKIM und DMARC werden mit Postfachschutz und sicheren Anmeldewegen als Gesamtkette betrachtet.

Ein verständlicher Meldeweg hilft Mitarbeitenden, verdächtige Nachrichten früh weiterzugeben. Bei einem kompromittierten Konto müssen Sperrung, Analyse, Bereinigung und Information bereits vorbereitet sein.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Typische Ausgangslagen

  • Gefälschte Absender wirken echtTechnische Domain-Schutzmechanismen sind unvollständig oder werden nicht kontrolliert ausgewertet.
  • Phishing umgeht den SpamfilterSoziale Manipulation und legitime, aber übernommene Konten sehen nicht wie klassische Schadnachrichten aus.
  • Postfachregeln bleiben unentdecktAngreifer richten Weiterleitungen oder Löschregeln ein und behalten Zugriff auf Kommunikation.
  • Verdachtsfälle werden gelöschtMitarbeitende kennen keinen einfachen Meldeweg und wichtige Spuren gehen verloren.

Sinnvoll eingesetzt

Die gesamte E-Mail-Vertrauenskette absichern

Domain schützen

Absenderauthentifizierung und Richtlinien so konfigurieren, dass Missbrauch sichtbar und schrittweise blockierbar wird.

Postfächer härten

Anmeldung, Weiterleitungen, Apps, administrative Rechte und verdächtige Aktivitäten kontrollieren.

Menschen einbinden

Erkennbare Warnsignale, einfache Meldung und klare Reaktion auf kompromittierte Konten etablieren.

Klarer Weg

So wird aus einer Anforderung eine funktionierende Lösung.

Sie wissen in jeder Phase, was passiert, warum es passiert und wer verantwortlich ist.

  1. 01

    Bestand verstehen

    Wir klären Technik, Abläufe, Risiken und Ihre tatsächlichen Ziele.

  2. 02

    Lösung priorisieren

    Sie erhalten eine nachvollziehbare Empfehlung statt eines Produktkatalogs.

  3. 03

    Sauber umsetzen

    Migration, Konfiguration und Dokumentation werden abgestimmt durchgeführt.

  4. 04

    Verlässlich betreiben

    Auf Wunsch begleiten wir Systeme, Updates und Anwender dauerhaft.

Häufige Fragen

Kurz und verständlich beantwortet.

Ihre Situation ist spezieller? Dann klären wir sie am besten persönlich.

Eigene Frage stellen
Reicht der integrierte Spamfilter aus?

Er ist eine wichtige Ebene, deckt aber nicht automatisch Domain-Spoofing, Kontenmissbrauch, gefährliche Freigaben und organisatorische Reaktion vollständig ab.

Was bringen SPF, DKIM und DMARC?

Sie helfen empfangenden Systemen, berechtigte Absender zu prüfen und den Missbrauch Ihrer Domain kontrollierter zu behandeln.

Was tun bei einem übernommenen Postfach?

Zugriff sperren, Sitzungen beenden, Regeln und Berechtigungen prüfen, Kennwort und Mehrfaktor-Verfahren absichern sowie betroffene Kommunikation bewerten.

Nächster Schritt

Projekt unverbindlich besprechen

Im Erstgespräch klären wir, was wirklich sinnvoll ist – verständlich und ohne Produktdruck.

Gespräch vereinbaren