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Birnstiel EDV & Kommunikation · Systemhaus Sicherheitscheck

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IT-Sicherheitscheck

Ein strukturierter Überblick über Identitäten, Geräte, E-Mail, Netzwerk, Backup und organisatorische Schutzmaßnahmen.

  • Klare Bestandsaufnahme
  • Priorisierte Maßnahmen
  • Verständlicher Ergebnisbericht

Birnstiel Systemhaus

Ein strukturierter Überblick über Identitäten, Geräte, E-Mail, Netzwerk, Backup und organisatorische Schutzmaßnahmen.

Das Wichtigste zuerst

IT-Risiken erkennen und sinnvoll priorisieren

Ein strukturierter Überblick über Identitäten, Geräte, E-Mail, Netzwerk, Backup und organisatorische Schutzmaßnahmen.

01

Ganzheitlicher Blick

Identitäten, Geräte, E-Mail, Netzwerk, Backup und Abläufe werden gemeinsam betrachtet.

02

Verständliche Prioritäten

Sie erkennen, welche Risiken zuerst behandelt werden sollten und warum.

03

Konkreter nächster Schritt

Der Ergebnisbericht wird zu einem realistischen Maßnahmenplan statt zu einer Produktliste.

IT-Sicherheitscheck für den Mittelstand

Sie müssen nicht jedes Risiko gleichzeitig lösen. Sie müssen wissen, womit Sie beginnen sollten.

Der IT-Sicherheitscheck schafft einen verständlichen Überblick über den aktuellen Schutzstand. Wir betrachten nicht nur einzelne Produkte, sondern das Zusammenspiel aus Benutzerkonten, Endgeräten, E-Mail, Netzwerk, Updates, Sicherungen und organisatorischen Abläufen.

Zu Beginn grenzen wir Systeme, Standorte und Prüftiefe gemeinsam ab. Gespräche, vorhandene Dokumentation und technische Stichproben zeigen, wo wirksame Schutzmaßnahmen bestehen und wo unnötige Risiken oder blinde Flecken liegen.

Als Ergebnis erhalten Sie keine ungewichtete Mängelliste, sondern priorisierte Maßnahmen: Was sollte kurzfristig geklärt werden, was lässt sich mit überschaubarem Aufwand verbessern und welche Themen gehören in eine längerfristige Sicherheitsplanung?

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Typische Ausgangslagen

  • Sicherheit ist schwer einschätzbarViele Einzelmaßnahmen sind vorhanden, aber niemand kann den Gesamtstand belastbar erklären.
  • Konten und Rechte sind gewachsenEhemalige Benutzer, übermäßige Rechte oder schwach geschützte administrative Zugänge bleiben unentdeckt.
  • Backups werden nicht geprüftSicherungen laufen scheinbar, doch Wiederherstellung, Schutz vor Manipulation und Verantwortlichkeit sind unklar.
  • Notfälle sind nicht vorbereitetBei Phishing, Kontenmissbrauch oder Systemausfall fehlen Meldeweg, Ansprechpartner und erste Schritte.

Sinnvoll eingesetzt

Ein Ergebnis, mit dem Sie direkt weiterarbeiten können

Schutzstand einordnen

Vorhandene Maßnahmen und erkennbare Lücken über die wichtigsten technischen und organisatorischen Bereiche zusammenführen.

Sofortmaßnahmen festlegen

Kritische oder mit geringem Aufwand reduzierbare Risiken verständlich kennzeichnen und zuerst behandeln.

Sicherheitsfahrplan entwickeln

Größere Maßnahmen nach Wirkung, Aufwand und Abhängigkeiten in eine realistische Reihenfolge bringen.

Klarer Weg

So wird aus einer Anforderung eine funktionierende Lösung.

Sie wissen in jeder Phase, was passiert, warum es passiert und wer verantwortlich ist.

  1. 01

    Umfang festlegen

    Wir klären Standorte, Systeme, Ansprechpartner, vorhandene Unterlagen und gewünschte Prüftiefe.

  2. 02

    Bestand untersuchen

    Interviews, Dokumentensichtung und technische Stichproben machen Schutzmaßnahmen und Lücken sichtbar.

  3. 03

    Risiken bewerten

    Feststellungen werden nach Auswirkung, Wahrscheinlichkeit und realistischem Handlungsbedarf eingeordnet.

  4. 04

    Maßnahmen besprechen

    Sie erhalten einen verständlichen Bericht und eine priorisierte Empfehlung für die nächsten Schritte.

Häufige Fragen

Kurz und verständlich beantwortet.

Ihre Situation ist spezieller? Dann klären wir sie am besten persönlich.

Eigene Frage stellen
Ist der Sicherheitscheck ein Penetrationstest?

Nein. Er ist eine strukturierte Bestandsaufnahme mit technischen Stichproben. Ein Penetrationstest oder eine formale Zertifizierung ist eine andere, deutlich tiefer abgegrenzte Prüfleistung.

Müssen wir anschließend alle Empfehlungen umsetzen?

Nein. Der Bericht soll Entscheidungen ermöglichen. Maßnahmen werden nach Risiko und Aufwand priorisiert und können schrittweise geplant werden.

Können Sie gefundene Lücken auch beheben?

Ja, soweit sie in unserem Leistungsbereich liegen. Umsetzung und laufende Betreuung werden transparent als eigener Umfang vereinbart.

Wie viel Zugriff benötigen Sie?

Das hängt vom vereinbarten Umfang ab. Wir arbeiten nach dem Prinzip so wenig Zugriff wie möglich und stimmen technische Prüfungen vorab mit Ihnen ab.

Nächster Schritt

Projekt unverbindlich besprechen

Im Erstgespräch klären wir, was wirklich sinnvoll ist – verständlich und ohne Produktdruck.

Gespräch vereinbaren